Kartoffelspalten mit Gurkendip – Ein knusprig-frischer Genuss, der begeistert!
Wer könnte dieser unwiderstehlichen Kombination widerstehen? Ich spreche von goldbraun gerösteten Kartoffelspalten, die außen perfekt knusprig und innen herrlich zart sind, bereit, in einen cremig-frischen Gurkendip getaucht zu werden. Dieses Gericht hat sich seinen festen Platz in unseren Herzen und auf unseren Tischen erobert, nicht nur als fantastischer Snack für einen gemütlichen Abend, sondern auch als die ideale Beilage zu Gegrilltem oder als willkommene Ergänzung für jedes Buffet. Die Kartoffel, ein jahrhundertealtes Grundnahrungsmittel vieler Kulturen, zeigt in dieser Form ihre vielleicht köstlichste und modernste Seite. Ihre einfache Zubereitung und der unvergleichliche Geschmack, wenn sie mit aromatischen Gewürzen im Ofen gebacken wird, machen sie zu einem Favoriten für Jung und Alt.
Doch was wären diese perfekt gerösteten Kartoffelspalten ohne den idealen Begleiter? Unser selbstgemachter Gurkendip, kühl und erfrischend, bildet den perfekten Kontrast zu den warmen Kartoffeln und hebt das Geschmackserlebnis auf ein neues Niveau. Die Kombination aus der herzhaften Knusprigkeit der Kartoffeln und der leichten Säure sowie Frische des Dips macht die Kartoffelspalten mit Gurkendip zu einem wahren Fest für die Sinne. Ich liebe dieses Gericht besonders, weil es Gemütlichkeit und puren Genuss auf so unkomplizierte Weise verbindet. Es ist die Art von Essen, die sofort ein Lächeln auf die Gesichter zaubert und die man immer wieder gerne zubereitet und teilt.
Zutaten:
- 1 kg Kartoffeln
- 2 EL Olivenöl
- 1 EL Bratkartoffelgewürz
- grobes Salz (nach Geschmack)
- 1 Gurke
- 200 g saure Sahne
- 200 g Skyr oder Magerquark
- 2 – 3 EL Dill, gehackt
- Salz, Pfeffer (nach Geschmack)
Vorbereitung der Kartoffelspalten: Der erste Schritt zum Genuss
- Kartoffeln gründlich vorbereiten: Ich beginne immer damit, die 1 kg Kartoffeln sorgfältig unter kaltem, fließendem Wasser zu waschen. Dabei reibe ich sie sanft mit einer Gemüsebürste ab, um eventuelle Erdreste zu entfernen. Für mich ist es fast schon ein Ritual, denn saubere Kartoffeln sind die Basis für ein wirklich gelungenes Gericht. Ob Sie die Kartoffeln schälen oder nicht, ist eine persönliche Entscheidung. Ich lasse die Schale sehr gerne dran, da sie nicht nur viele Vitamine und Ballaststoffe enthält, sondern auch für eine zusätzliche Knusprigkeit und einen rustikalen Look sorgt, den ich bei Kartoffelspalten so liebe. Wenn Sie sich dafür entscheiden, die Schale zu entfernen, tun Sie dies jetzt bitte gründlich.
- Die Kartoffeln in Spalten schneiden: Nachdem die Kartoffeln sauber sind (und gegebenenfalls geschält), schneide ich sie in die typischen Spalten. Ich halbiere jede Kartoffel der Länge nach und teile diese Hälften dann in weitere, etwa fingerdicke Spalten. Hier kommt mein wichtigster Tipp: Versuchen Sie, die Spalten so gleichmäßig wie möglich zu schneiden. Das ist entscheidend für den späteren Garprozess. Ungleich große Spalten würden dazu führen, dass die dünneren bereits knusprig und vielleicht schon etwas dunkel sind, während die dickeren noch weich im Inneren sind. Das wollen wir natürlich vermeiden, denn wir streben eine perfekt goldbraune Knusprigkeit bei jeder einzelnen Spalte an. Nehmen Sie sich dafür lieber ein paar Minuten mehr Zeit, es lohnt sich wirklich!
Das Geheimnis knuspriger Kartoffelspalten: Würzen und Backen
- Die Kartoffelspalten marinieren: Nun ist es an der Zeit, den Kartoffeln ihren unwiderstehlichen Geschmack zu verleihen. Ich gebe die geschnittenen Kartoffelspalten in eine große Schüssel. Darauf gieße ich die 2 EL Olivenöl. Olivenöl ist nicht nur ein hervorragender Geschmacksträger, sondern sorgt auch dafür, dass die Gewürze gut an den Kartoffeln haften und sie später im Ofen schön knusprig werden. Anschließend streue ich das 1 EL Bratkartoffelgewürz großzügig über die Spalten. Dieses Gewürz hat oft eine wunderbare Mischung aus Paprika, Knoblauch, Zwiebeln und Kräutern, die perfekt zu Kartoffeln passt. Zuletzt füge ich noch grobes Salz hinzu. Grobes Salz ist hier mein Favorit, weil es sich beim Backen langsam auflöst und eine feine Salzkruste bildet, die den Geschmack intensiviert und die Knusprigkeit unterstützt. Ich vermische alles gründlich mit meinen Händen, damit jede einzelne Spalte gleichmäßig mit Öl und Gewürzen bedeckt ist. Dieser Schritt ist wichtig, denn eine gute Marinade ist das A und O für aromatische Kartoffeln.
- Backblech vorbereiten und Ofen vorheizen: Ich lege ein großes Backblech mit Backpapier aus. Das verhindert nicht nur das Ankleben der Kartoffeln, sondern erleichtert auch die spätere Reinigung erheblich. Währenddessen heize ich meinen Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vor. Eine hohe Anfangstemperatur ist wichtig, damit die Kartoffeln schnell garen und außen knusprig werden, während sie innen noch schön weich bleiben.
- Die Kartoffelspalten auf dem Blech verteilen: Jetzt verteile ich die marinierten Kartoffelspalten gleichmäßig auf dem vorbereiteten Backblech. Hier ist ein weiterer entscheidender Tipp für die Knusprigkeit: Achten Sie darauf, dass die Spalten in einer einzigen Schicht liegen und sich nicht überlappen. Wenn sie zu dicht aneinanderliegen, dämpfen sie eher, als dass sie backen, und werden nicht richtig knusprig. Falls Sie zu viele Kartoffeln für ein Blech haben, verwenden Sie lieber ein zweites. Geduld zahlt sich hier wirklich aus!
- Die Kartoffelspalten goldbraun und knusprig backen: Ich schiebe das Blech mit den Kartoffelspalten in den vorgeheizten Ofen. Die Backzeit beträgt in der Regel etwa 30 bis 40 Minuten, aber das kann je nach Ofen variieren. Nach etwa der Hälfte der Backzeit, also nach etwa 15-20 Minuten, wende ich die Kartoffelspalten einmal vorsichtig mit einem Pfannenwender. So stellen wir sicher, dass sie von allen Seiten gleichmäßig goldbraun und knusprig werden. Ich behalte sie gut im Auge und nehme sie aus dem Ofen, sobald sie appetitlich gebräunt und außen herrlich kross sind. Der Duft, der dann aus der Küche strömt, ist einfach unwiderstehlich!
Der erfrischende Gurkendip: Die perfekte cremige Ergänzung
Während die Kartoffelspalten im Ofen backen, habe ich genügend Zeit, mich dem zweiten Star unseres Gerichts zu widmen: dem erfrischenden Gurkendip. Dieser Dip ist die ideale Ergänzung zu den knusprigen Kartoffeln und verleiht dem Ganzen eine wunderbare Frische.
- Die Gurke vorbereiten und entwässern: Ich nehme die 1 Gurke, wasche sie gründlich und reibe sie dann grob oder fein – je nachdem, welche Textur ich im Dip bevorzuge. Ich persönlich mag sie gerne grob gerieben, da das dem Dip noch etwas mehr Biss verleiht. Nachdem die Gurke gerieben ist, kommt ein ganz entscheidender Schritt: Ich gebe die geriebene Gurke in ein feines Sieb oder lege sie in ein sauberes Küchentuch und drücke so viel Flüssigkeit wie möglich aus. Gurken enthalten sehr viel Wasser, und wenn Sie diesen Schritt überspringen, wird Ihr Dip wässrig und verliert an Cremigkeit. Dieser kleine Extra-Aufwand ist ein Garant für einen perfekt cremigen und aromatischen Dip. Die ausgedrückte Gurkenflüssigkeit kann ich übrigens wegschütten oder als erfrischenden Schluck zwischendurch genießen!
- Die Basis für den Dip anrühren: In einer mittelgroßen Schüssel vermische ich nun die 200 g saure Sahne mit den 200 g Skyr oder Magerquark. Ich liebe die Kombination aus saurer Sahne, die für eine schöne Cremigkeit sorgt, und Skyr oder Magerquark, der dem Dip eine angenehme Frische, eine leichtere Textur und eine proteinreiche Komponente verleiht. Sie können auch nur saure Sahne oder nur Skyr/Quark verwenden, aber die Mischung finde ich persönlich am besten. Ich rühre die beiden Komponenten mit einem Schneebesen glatt, bis eine homogene, cremige Masse entsteht.
- Gurke und Dill hinzufügen: Jetzt kommen die ausgedrückte Gurke und der gehackte 2 – 3 EL Dill zur Sahne-Quark-Mischung. Dill ist für mich das absolute Muss in einem Gurkendip; sein frisches, leicht anisartiges Aroma harmoniert wunderbar mit der Gurke und den Milchprodukten. Ich rühre beides vorsichtig unter, sodass sich alle Zutaten gut verteilen. Wenn Sie möchten, können Sie hier auch noch eine kleine Zehe Knoblauch fein reiben und hinzufügen, um dem Dip eine zusätzliche Würze zu verleihen – ich mache das oft, es ist aber kein Muss!
- Den Dip abschmecken und ziehen lassen: Zum Schluss schmecke ich den Dip mit Salz und Pfeffer ab. Hier gilt: Probieren Sie immer wieder, bis der Geschmack perfekt ist. Manchmal füge ich auch noch eine kleine Prise Zucker hinzu, um die Säure etwas auszugleichen und die Aromen abzurunden. Nachdem der Dip fertig abgeschmeckt ist, decke ich die Schüssel ab und stelle sie für mindestens 15-30 Minuten in den Kühlschrank. Dieser Schritt ist wichtig, damit die Aromen sich vollständig entfalten können und der Dip schön kühl und erfrischend ist, wenn die Kartoffelspalten aus dem Ofen kommen. Die Wartezeit lohnt sich, vertrauen Sie mir!
Die Vollendung: Anrichten und Genießen Ihrer Kartoffelspalten mit Gurkendip
Wenn die Kartoffelspalten knusprig gebacken und der Gurkendip perfekt gekühlt ist, ist es an der Zeit, das Gericht anzurichten und zu genießen. Die Kombination aus den warmen, würzigen Kartoffeln und dem kühlen, frischen Dip ist einfach unschlagbar.
- Die Kartoffelspalten servierfertig machen: Sobald die Kartoffelspalten goldbraun und herrlich knusprig aus dem Ofen kommen, nehme ich sie vom Backblech. Ich lasse sie gerne noch ein oder zwei Minuten auf dem Blech ruhen, bevor ich sie in eine Servierschüssel gebe. Das hilft, dass sie ihre Knusprigkeit behalten. Ich gebe sie dann auf eine ansprechende Servierplatte oder in eine schöne Schale. Der Anblick der perfekt gebackenen Spalten ist schon für sich ein Genuss!
- Den Gurkendip präsentieren: Den kalten Gurkendip gebe ich in eine kleinere Schale oder ein hübsches Schälchen und stelle ihn direkt neben die Kartoffelspalten. Manchmal garniere ich den Dip noch mit einem kleinen Dillzweig oder einer Prise frischen Pfeffers, um ihn optisch noch ansprechender zu gestalten.
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Tipps für das Servieren und zusätzliche Variationen:
- Für noch mehr Aroma an den Kartoffeln: Wenn Sie die Kartoffelspalten noch aromatischer mögen, können Sie vor dem Backen noch etwas geräuchertes Paprikapulver oder eine Prise Cayennepfeffer für eine leichte Schärfe hinzufügen. Auch Rosmarin oder Thymian passen wunderbar zu Kartoffeln.
- Der Dip als Allrounder: Dieser Gurkendip schmeckt nicht nur hervorragend zu Kartoffelspalten, sondern auch zu gegrilltem Fleisch, Fisch, als Brotaufstrich oder zu Gemüsesticks. Er ist ein echter Allrounder in meiner Küche!
- Knoblauchliebhaber aufgepasst: Wie bereits erwähnt, ein Hauch Knoblauch im Dip ist für mich oft ein Muss. Wenn Sie Knoblauch mögen, reiben Sie eine kleine Zehe sehr fein oder verwenden Sie eine Knoblauchpresse, um sie unter den Dip zu mischen.
- Die Portionierung: Dieses Gericht ist ideal als Hauptgericht für ein leichtes Abendessen oder als Beilage zu Gegrilltem. Die angegebene Menge ist großzügig bemessen und reicht gut für 3-4 Personen als Hauptgericht oder für mehr als Beilage.
- Reste aufbewahren: Sollten wider Erwarten Reste der Kartoffelspalten übrig bleiben, können Sie diese im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag kurz im Ofen oder in der Heißluftfritteuse wieder aufwärmen, um die Knusprigkeit zurückzugewinnen. Der Gurkendip hält sich, gut verschlossen im Kühlschrank, etwa 2-3 Tage. Achten Sie darauf, dass die Kartoffelspalten und der Dip getrennt aufbewahrt werden, um die Qualität beider Komponenten zu erhalten. Ich persönlich kann aber selten von Resten sprechen, denn dieses Gericht ist einfach zu lecker, um etwas übrig zu lassen!

Fazit:
Nun sind wir am Ende unserer kulinarischen Reise angelangt, und ich hoffe aufrichtig, dass ich Sie mit diesem Rezept für unwiderstehliche Kartoffelspalten mit Gurkendip begeistern konnte. Für mich ist dieses Gericht weit mehr als nur eine Beilage oder ein einfacher Snack; es ist eine Ode an die Einfachheit und den puren Genuss, der in der Kombination von knusprigen Kartoffeln und einem erfrischenden, cremigen Dip liegt. Wenn Sie auf der Suche nach einem Rezept sind, das sowohl Kinder als auch Erwachsene gleichermaßen lieben werden, dann ist dies Ihre goldene Eintrittskarte in den Geschmackshimmel. Es ist die perfekte Mischung aus Komfort-Food und frischer Leichtigkeit, die zu jeder Jahreszeit und zu fast jedem Anlass passt.
Die Zubereitung mag auf den ersten Blick einfach erscheinen, doch das Ergebnis ist immer wieder beeindruckend. Die Kartoffelspalten, goldbraun und perfekt gewürzt aus dem Ofen kommend, bieten eine wunderbare Textur, die außen knusprig und innen herrlich zart ist. Und dann der Dip – dieser kühle, aromatische Gurkendip ist die ideale Ergänzung. Er schneidet durch die leichte Salzigkeit und Würze der Kartoffeln und hinterlässt ein Gefühl von Frische und Zufriedenheit auf dem Gaumen. Es ist diese Harmonie der Geschmäcker und Texturen, die dieses Gericht zu einem absoluten Muss in Ihrem Repertoire macht.
Doch die wahre Schönheit dieses Rezepts liegt in seiner unglaublichen Vielseitigkeit. Sie können es als Hauptgericht servieren, vielleicht begleitet von einem knackigen grünen Salat oder gegrilltem Gemüse, um eine vollwertige, vegetarische Mahlzeit zu kreieren. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen an einem lauen Sommerabend auf der Terrasse, und diese knusprigen Kartoffelspalten sind der Star des Buffets! Oder wie wäre es als elegante Beilage zu gegrilltem Fisch oder saftigen Steaks? Der Gurkendip passt hervorragend zu beidem und bringt eine willkommene Leichtigkeit auf den Teller. Für gesellige Runden ist es der absolute Hit – stellen Sie eine große Schüssel mit den Spalten und eine Schale mit dem Dip in die Mitte, und beobachten Sie, wie schnell sie verschwinden! Es ist auch der ultimative Snack für einen gemütlichen Filmabend oder eine entspannte Runde mit Freunden, vielleicht sogar bei einem Spieleabend. Man kann sie einfach nicht liegen lassen!
Lassen Sie uns aber auch über die unzähligen Variationsmöglichkeiten sprechen, die dieses Gericht so spannend machen. Möchten Sie Ihren Kartoffelspalten eine andere Geschmacksrichtung verleihen? Probieren Sie doch mal eine Gewürzmischung mit geräuchertem Paprikapulver für eine rauchige Note, oder fügen Sie getrockneten Rosmarin und Thymian für ein mediterranes Flair hinzu. Eine Prise Knoblauchpulver oder Zwiebelpulver kann ebenfalls Wunder wirken und die Würze vertiefen. Für die Liebhaber von schärferen Speisen könnte eine Prise Cayennepfeffer oder Chiliflocken eine aufregende Ergänzung sein. Und für eine besonders dekadente Variante: Bestreuen Sie die heißen Kartoffelspalten nach dem Backen mit etwas geriebenem Parmesan oder Feta – der schmelzende Käse wird eine unwiderstehliche Kruste bilden.
Auch der Gurkendip bietet Raum für Kreativität. Wenn Sie es noch frischer mögen, fügen Sie einen Spritzer Zitronensaft oder etwas fein gehackte Minze hinzu. Für eine herzhaftere Variante können Sie den Knoblauchanteil erhöhen oder ein paar Spritzer scharfe Soße einrühren. Anstelle von Magerquark oder Joghurt können Sie auch eine Basis aus saurer Sahne oder Crème fraîche verwenden, um eine reichhaltigere Textur zu erzielen. Frische Kräuter wie Dill, Schnittlauch oder Petersilie sind ebenfalls fantastische Ergänzungen, die dem Dip noch mehr Tiefe und Aroma verleihen. Und wer es vegan mag, kann einfach eine pflanzliche Joghurtalternative verwenden – das Ergebnis ist immer noch wunderbar cremig und lecker.
Ich kann Ihnen nur wärmstens ans Herz legen, dieses Rezept so bald wie möglich selbst auszuprobieren. Es ist ein Erlebnis für die Sinne und eine Bereicherung für jeden Speiseplan. Und das Beste daran: Es ist so einfach, dass es fast jeder zubereiten kann, unabhängig von der Kocherfahrung. Nehmen Sie sich die Zeit, genießen Sie den Duft, der durch Ihre Küche zieht, während die Kartoffelspalten im Ofen brutzeln, und freuen Sie sich auf den ersten Bissen, wenn die knusprige Kartoffel auf den kühlen Dip trifft. Es ist ein Moment des puren Glücks.
Wenn Sie dieses Gericht zubereitet haben, würde ich mich riesig freuen, von Ihren Erfahrungen zu hören! Teilen Sie Ihre Gedanken, Ihre eigenen Variationen oder vielleicht sogar Fotos Ihrer Kreationen in den Kommentaren unter diesem Beitrag. Welche Gewürze haben Sie verwendet? Welchen Twist haben Sie Ihrem Gurkendip gegeben? Ihre Geschichten inspirieren nicht nur mich, sondern auch andere Leser, die vielleicht noch auf der Suche nach der perfekten Version dieses Gerichts sind. Lassen Sie uns gemeinsam diese Leidenschaft für gutes Essen teilen!
Vielen Dank, dass Sie mich auf dieser kulinarischen Reise begleitet haben. Ich bin mir sicher, dass die Kartoffelspalten mit Gurkendip bald zu einem festen Bestandteil Ihrer Lieblingsrezepte gehören werden. Guten Appetit!
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Hier beantworte ich einige der gängigsten Fragen, die rund um knusprige Kartoffelspalten und Gurkendips auftauchen:
1. Wie bekomme ich meine Kartoffelspalten wirklich knusprig?
Das Geheimnis liegt in mehreren Schritten: Zunächst sollten Sie die Kartoffelspalten nach dem Schneiden gut abwaschen, um überschüssige Stärke zu entfernen, und anschließend sehr gründlich abtrocknen. Je weniger Feuchtigkeit, desto knuspriger werden sie. Zweitens: Verwenden Sie genügend Öl und achten Sie darauf, dass die Spalten nicht zu eng auf dem Backblech liegen. Sie brauchen Platz, um die Hitze optimal aufzunehmen und knusprig zu werden, statt zu dämpfen. Eine einzelne Schicht ist ideal. Drittens: Eine hohe Ofentemperatur (wie in unserem Rezept) sorgt für eine schnelle Bräunung und Knusprigkeit. Und zu guter Letzt: Lassen Sie die Spalten nicht zu lange abkühlen, bevor Sie sie servieren, denn frisch aus dem Ofen sind sie am knusprigsten!
2. Kann ich den Gurkendip im Voraus zubereiten?
Ja, absolut! Der Gurkendip schmeckt sogar noch besser, wenn er eine Weile durchgezogen ist. Bereiten Sie ihn gerne ein paar Stunden oder sogar einen Tag im Voraus zu. Lagern Sie ihn in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank. Vor dem Servieren einfach noch einmal gut umrühren. Beachten Sie, dass Gurken Wasser abgeben können; falls der Dip zu flüssig wird, können Sie ihn vorsichtig abgießen oder etwas mehr Quark/Joghurt einrühren.
3. Welche Kartoffelsorte eignet sich am besten für Kartoffelspalten?
Für knusprige Kartoffelspalten eignen sich mehlig kochende oder vorwiegend festkochende Kartoffelsorten am besten. Mehlig kochende Kartoffeln (z.B. Russet, Bintje) werden innen besonders zart und fluffig, während vorwiegend festkochende Sorten (z.B. Laura, Agria) eine gute Balance zwischen Zartheit und Standfestigkeit bieten. Festkochende Kartoffeln sind meist zu “wachsig” und werden nicht so schön knusprig.
4. Wie lagere ich übrig gebliebene Kartoffelspalten und Gurkendip?
Übrig gebliebene Kartoffelspalten können Sie in einem luftdichten Behälter im Kühlschrank aufbewahren und am nächsten Tag im Ofen oder in der Heißluftfritteuse wieder aufwärmen, um sie wieder knusprig zu bekommen. In der Mikrowelle werden sie leider schnell weich. Der Gurkendip hält sich, ebenfalls luftdicht verpackt, 2-3 Tage im Kühlschrank. Achten Sie darauf, den Dip nicht zu lange bei Raumtemperatur stehen zu lassen.
5. Sind Kartoffelspalten aus dem Ofen eine gesunde Alternative zu Pommes Frites?
Ja, in der Regel sind selbstgemachte Kartoffelspalten aus dem Ofen eine deutlich gesündere Alternative zu frittierten Pommes Frites. Sie werden mit wesentlich weniger Öl zubereitet und nicht in Fett ausgebacken. Wenn Sie hochwertige Kartoffeln verwenden und den Gurkendip mit Magerquark oder griechischem Joghurt zubereiten, haben Sie eine nahrhafte und leckere Mahlzeit oder Beilage, die reich an Ballaststoffen und Vitaminen ist. Dennoch sind sie, wie alles im Leben, in Maßen zu genießen.
6. Kann ich den Gurkendip auch vegan zubereiten?
Absolut! Tauschen Sie einfach den Magerquark oder Joghurt durch eine pflanzliche Alternative aus. Es gibt ausgezeichnete vegane Joghurt- oder Quarkalternativen auf Soja-, Mandel- oder Kokosbasis, die eine wunderbare Konsistenz für den Dip bieten. Achten Sie darauf, eine ungesüßte Variante zu wählen, um den herzhaften Geschmack zu bewahren. Alle anderen Zutaten wie Gurke, Knoblauch und Kräuter sind ohnehin pflanzlich.
7. Welche Gewürze passen noch gut zu Kartoffelspalten?
Neben den im Rezept vorgeschlagenen Gewürzen gibt es unzählige Möglichkeiten, Ihre Kartoffelspalten geschmacklich zu variieren:
- Kräuter: Rosmarin, Thymian, Oregano, Salbei (frisch oder getrocknet)
- Gewürze: Geräuchertes Paprikapulver, Kreuzkümmel, Kurkuma (für Farbe und Geschmack), Cayennepfeffer für Schärfe
- Spezielle Mischungen: Cajun-Gewürz, Garam Masala (für einen indischen Touch), italienische Kräutermischung
- Aromaten: Knoblauchpulver, Zwiebelpulver
Seien Sie kreativ und experimentieren Sie mit Ihren Lieblingsgewürzen, um immer wieder neue Geschmackserlebnisse zu schaffen!

Knusprige Kartoffelspalten & erfrischender Gurkendip
Ein einfaches Rezept für knusprige Kartoffelspalten aus dem Ofen, perfekt kombiniert mit einem frischen, cremigen Gurkendip auf Basis von saurer Sahne und Skyr oder Magerquark.
Zutaten
-
1 kg Kartoffeln
-
2 EL Olivenöl
-
1 EL Bratkartoffelgewürz
-
Grobes Salz nach Geschmack
-
1 Gurke
-
200 g Saure Sahne
-
200 g Skyr oder Magerquark
-
2-3 EL frischer Dill, gehackt
-
Salz und Pfeffer nach Geschmack
Anweisungen
-
Step 1
Kartoffeln gründlich waschen (Schale kann dran bleiben), in gleichmäßige fingerdicke Spalten schneiden. -
Step 2
Kartoffelspalten in einer großen Schüssel mit 2 EL Olivenöl, 1 EL Bratkartoffelgewürz und grobem Salz gründlich vermischen. -
Step 3
Backofen auf 200 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Kartoffelspalten auf einem mit Backpapier ausgelegten Blech verteilen (nicht überlappen). Im Ofen ca. 30-40 Minuten goldbraun und knusprig backen, nach der Hälfte der Zeit einmal wenden. -
Step 4
Gurke waschen, grob reiben und gut ausdrücken, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen. -
Step 5
In einer Schüssel 200 g Saure Sahne und 200 g Skyr oder Magerquark glatt rühren. Die ausgedrückte Gurke und 2-3 EL gehackten Dill unterheben. -
Step 6
Dip mit Salz und Pfeffer abschmecken und mindestens 15-30 Minuten im Kühlschrank ziehen lassen. -
Step 7
Knusprige Kartoffelspalten zusammen mit dem gekühlten Gurkendip servieren.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




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