Klassischer Hefezopf – kaum ein Gebäck weckt so viele warme Erinnerungen und erfüllt die Küche mit einem so unwiderstehlichen Duft wie dieser goldbraune, luftige Genuss. Stellen Sie sich vor: Der verlockende Geruch von frisch gebackenem Hefeteig erfüllt Ihr Zuhause, ein Gefühl von Gemütlichkeit und Vorfreude breitet sich aus. Das ist die pure Magie, die ein selbstgebackener Hefezopf mit sich bringt, und ich verspreche Ihnen, diese Erfahrung ist unbezahlbar.
Dieses traditionelle Gebäck ist weit mehr als nur ein einfaches Brot; es ist ein fester Bestandteil vieler Familienfrühstücke, Feiertage und Kaffeerunden im gesamten deutschsprachigen Raum. Seit Generationen wird das Rezept für den perfekten Hefezopf weitergegeben, und er steht als herzliches Symbol für Gastfreundschaft, heimeliges Beisammensein und die Freude am gemeinsamen Genuss. Ich persönlich liebe den Hefezopf für seine einzigartige Kombination aus zarter Krume, leichter Süße und der unglaublich weichen Textur, die förmlich auf der Zunge zergeht. Er ist perfekt pur, mit Butter und Marmelade oder einfach nur zu einer Tasse Kaffee. Die Zubereitung mag auf den ersten Blick vielleicht ein wenig Geduld erfordern, doch ich versichere Ihnen, die Mühe lohnt sich für dieses unvergleichliche Geschmackserlebnis. Es gibt kaum etwas Befriedigenderes, als einen perfekt geflochtenen Klassischer Hefezopf frisch aus dem Ofen zu ziehen und seine goldene Kruste zu bewundern. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Liebsten mit diesem zeitlosen Klassiker zu begeistern!
Zutaten:
Für meinen geliebten Klassischer Hefezopf, der uns so oft am Sonntagmorgen erfreut, brauchen wir eine Auswahl hochwertiger Zutaten. Die Qualität der einzelnen Komponenten trägt maßgeblich zum Endresultat bei – ein wunderbar fluffiger und aromatischer Zopf, der auf der Zunge zergeht.
- Weizenmehl Type 550: 500 g. Dieses Mehl ist ideal für Hefegebäcke, da es einen guten Klebergehalt besitzt und dem Zopf die nötige Struktur und Elastizität verleiht.
- Frische Hefe: 42 g (ein Würfel). Ich persönlich bevorzuge frische Hefe für den unübertroffenen Geschmack und die Triebkraft, die sie dem Teig verleiht. Alternativ können Sie 14 g Trockenhefe (ca. 2 Päckchen) verwenden, diese dann aber direkt mit dem Mehl vermischen.
- Milch (3,5% Fett): 200 ml. Wichtig ist, dass die Milch lauwarm ist (nicht heiß!), etwa 35-40°C. Sie dient als Aktivator für die Hefe und sorgt für einen geschmeidigen Teig.
- Zucker: 70 g. Dieser süßt nicht nur den Zopf, sondern ist auch Nahrung für die Hefe, was den Gärprozess fördert.
- Butter (zimmerwarm): 80 g. Gute Butter sorgt für einen zarten Teig und ein herrliches Aroma. Nehmen Sie sie rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit sie weich ist und sich gut einarbeiten lässt.
- Eier: 2 Stück (Größe M). Ein Ei kommt in den Teig, das andere wird zum Bestreichen verwendet, um dem Zopf seine glänzende, goldbraune Farbe zu verleihen.
- Salz: 1 gestrichener Teelöffel (ca. 5 g). Auch in süßem Gebäck ist Salz unverzichtbar, da es den Geschmack hervorhebt und die Süße ausbalanciert.
- Vanillezucker: 1 Päckchen (oder 1 Teelöffel Vanilleextrakt). Für eine feine Vanillenote, die hervorragend zum Klassischer Hefezopf passt.
- Zitronenabrieb: Von ½ Bio-Zitrone (optional). Die frische Zitronenschale gibt dem Zopf eine wunderbar duftende und leicht säuerliche Nuance, die ihn noch unwiderstehlicher macht.
- Zum Bestreuen: Hagelzucker und/oder Mandelblättchen (optional, aber sehr empfehlenswert für Optik und Textur).
Vorbereitung des Hefeteigs – Die Basis für Ihren Klassiker
Die Zubereitung eines Klassischer Hefezopf beginnt mit der sorgfältigen Herstellung des Hefeteigs. Nehmen Sie sich dafür ausreichend Zeit und lassen Sie sich nicht hetzen, denn Geduld ist hier eine Tugend, die sich am Ende auszahlt.
- Zuerst widmen wir uns der Hefe. Bröseln Sie die frische Hefe in eine kleine Schüssel. Geben Sie etwa die Hälfte der lauwarmen Milch (ca. 100 ml) und einen Teelöffel des Zuckers hinzu. Verrühren Sie alles gut, bis sich die Hefe vollständig aufgelöst hat. Decken Sie die Schüssel mit einem sauberen Küchentuch ab und stellen Sie sie für etwa 10-15 Minuten an einen warmen Ort. In dieser Zeit sollte die Hefemischung Bläschen bilden und sichtbar aufgehen – das ist das Zeichen, dass die Hefe aktiv ist und bereit, Ihren Zopf luftig und leicht zu machen. Wenn keine Bläschen entstehen, war die Hefe möglicherweise nicht mehr aktiv oder die Milch zu heiß/kalt. In diesem Fall beginnen Sie bitte von Neuem mit frischer Hefe.
- Während die Hefe arbeitet, können Sie die restlichen Zutaten vorbereiten. Sieben Sie das Mehl in eine große Rührschüssel. Das Sieben sorgt nicht nur dafür, dass keine Klümpchen entstehen, sondern belüftet das Mehl auch, was dem Teig zugutekommt. Bilden Sie eine kleine Mulde in der Mitte des Mehls.
- Geben Sie nun den restlichen Zucker, das Salz, den Vanillezucker und den Zitronenabrieb (falls verwendet) an den Rand der Mehlschüssel. Es ist wichtig, das Salz nicht direkt auf die Hefe zu geben, da es deren Aktivität hemmen kann.
- Sobald der Hefevorteig schön aufgegangen ist, gießen Sie ihn zusammen mit dem Ei (das für den Teig vorgesehen ist) und der restlichen lauwarmen Milch in die Mulde des Mehls.
- Beginnen Sie nun, die Zutaten langsam zu vermischen. Am besten eignet sich hierfür eine Küchenmaschine mit Knethaken. Lassen Sie die Maschine auf niedriger Stufe laufen, bis sich alles grob verbunden hat. Dann erhöhen Sie die Geschwindigkeit auf mittlere Stufe.
- Fügen Sie die zimmerwarme Butter in kleinen Stücken nach und nach hinzu, während die Maschine weiterknetet. Es ist entscheidend für einen wunderbar weichen und geschmeidigen Klassischer Hefezopf, dass die Butter vollständig in den Teig eingearbeitet wird.
- Der Knetprozess ist das A und O: Lassen Sie die Küchenmaschine für mindestens 10-15 Minuten auf mittlerer Stufe kneten. Wenn Sie von Hand kneten, planen Sie etwa 15-20 Minuten ein. Anfangs mag der Teig klebrig erscheinen, aber mit jedem Kneten entwickelt sich das Gluten und der Teig wird elastischer, glatter und geschmeidiger. Er sollte sich schließlich vom Schüsselrand lösen und eine glänzende Oberfläche haben. Ein guter Hefeteig ist dann fertig, wenn er den sogenannten Fenstertest besteht: Sie können ein kleines Stück Teig nehmen und es vorsichtig so dünn auseinanderziehen, dass Sie fast hindurchsehen können, ohne dass es reißt. Das garantiert Ihnen einen luftigen Zopf.
Die erste Gehzeit – Der Teig erwacht zum Leben
Nach dem intensiven Kneten braucht der Teig Ruhe, um sein Volumen zu verdoppeln. Dieser Schritt ist fundamental für die spätere Textur Ihres Klassischer Hefezopf.
- Formen Sie den gekneteten Teig zu einer Kugel und legen Sie ihn zurück in die leicht gefettete Rührschüssel. Decken Sie die Schüssel fest mit Frischhaltefolie oder einem feuchten Küchentuch ab, um ein Austrocknen der Oberfläche zu verhindern.
- Stellen Sie die Schüssel an einen warmen, zugluftfreien Ort. Ideal ist ein Ort mit einer Temperatur von etwa 25-30°C. Das kann beispielsweise ein leicht angewärmter Backofen (den Sie kurz auf 50°C erwärmt und dann ausgeschaltet haben), eine sonnige Fensterbank oder einfach ein warmer Platz in Ihrer Küche sein.
- Lassen Sie den Teig dort für mindestens 60-90 Minuten gehen, oder so lange, bis er sein Volumen deutlich verdoppelt hat. Seien Sie geduldig; der Teig braucht seine Zeit. Wenn er sich nicht ausreichend vergrößert, wird der Zopf später dicht und schwer.
- Sobald der Teig sein Volumen verdoppelt hat, drücken Sie ihn vorsichtig mit den Fäusten zusammen, um die Luft entweichen zu lassen (sogenanntes “Wirken”). Dies entfernt große Luftblasen und sorgt für eine gleichmäßigere Krume.
Formen des Hefezopfs – Handwerkskunst für ein schönes Gebäck
Das Flechten des Zopfes ist der kreativste Teil der Zubereitung und macht besonders viel Freude. Es gibt verschiedene Flechttechniken, aber ich beschreibe Ihnen hier die klassische 3-Strang-Technik, die für einen wunderbaren Klassischer Hefezopf perfekt ist.
- Bestreuen Sie Ihre Arbeitsfläche leicht mit Mehl. Nehmen Sie den Teig aus der Schüssel und teilen Sie ihn mit einer Teigkarte in drei gleichgroße Stücke. Um ganz genaue und gleichmäßige Stränge zu bekommen, können Sie die Teigstücke auch kurz wiegen.
- Nehmen Sie jedes Teigstück und rollen Sie es mit den Händen auf der Arbeitsfläche zu einem ca. 40-50 cm langen Strang. Versuchen Sie, die Stränge möglichst gleichmäßig dick zu formen, damit der Zopf später schön gleichmäßig backt. Die Enden dürfen etwas spitzer zulaufen.
- Legen Sie die drei Stränge nebeneinander auf die Arbeitsfläche und drücken Sie die oberen Enden fest zusammen, damit sie während des Flechtens nicht auseinandergehen.
- Nun beginnt das Flechten: Nehmen Sie den rechten Strang und legen Sie ihn über den mittleren Strang. Der ehemals rechte Strang ist nun in der Mitte.
- Nehmen Sie dann den linken Strang und legen Sie ihn ebenfalls über den neuen mittleren Strang. Wiederholen Sie diesen Vorgang abwechselnd (rechts über Mitte, links über Mitte), bis der gesamte Zopf geflochten ist.
- Am Ende des Zopfes drücken Sie die Stränge wieder fest zusammen und klappen die Enden leicht unter den Zopf, um eine saubere Optik zu erhalten. Der geflochtene Zopf sollte nun eine schöne, gleichmäßige Form haben. Wenn Sie sich für eine aufwendigere Technik wie den 4-Strang-Zopf interessieren, können Sie dazu spezielle Anleitungen suchen, aber für den Anfang ist der 3-Strang-Zopf wunderbar und sieht klassisch aus.
Die zweite Gehzeit und das finale Finish
Nach dem Flechten braucht der Zopf eine weitere Ruhephase, bevor er in den Ofen kommt. Das ist entscheidend, damit der Klassischer Hefezopf im Ofen schön aufgehen kann und nicht reißt.
- Legen Sie den geflochtenen Hefezopf vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Achten Sie darauf, dass er genügend Platz hat, da er noch einmal aufgehen wird.
- Decken Sie den Zopf erneut mit einem sauberen Küchentuch ab und lassen Sie ihn an einem warmen Ort für weitere 30-45 Minuten gehen. Auch hier gilt: Je mehr Zeit der Zopf hat, desto luftiger wird er. Er sollte sichtlich an Volumen zunehmen und praller aussehen.
- Heizen Sie in der Zwischenzeit Ihren Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vor. Eine moderate Temperatur ist wichtig, damit der Zopf gleichmäßig durchbäckt und eine schöne Kruste bekommt, ohne zu verbrennen.
- Für den schönen Glanz: Verquirlen Sie das zweite Ei (das zum Bestreichen vorgesehen ist) in einer kleinen Schüssel mit einem Esslöffel Milch oder Wasser.
- Kurz bevor der Zopf in den Ofen kommt, bestreichen Sie ihn großzügig mit der Eiermischung. Dies verleiht dem Klassischer Hefezopf nicht nur eine wunderschöne goldbraune Farbe, sondern hilft auch, die Oberfläche zu versiegeln und die Feuchtigkeit im Inneren zu halten.
- Wenn Sie möchten, streuen Sie jetzt Hagelzucker und/oder Mandelblättchen gleichmäßig über den bestrichenen Zopf. Dies sorgt für eine zusätzliche Textur und einen feinen süßen Crunch, der perfekt zum Geschmack des Hefezopfs passt.
Das Backen – Der Höhepunkt der Zubereitung
Nun ist es soweit: Ihr wunderschön geformter und aufgegangener Klassischer Hefezopf ist bereit für den Ofen.
- Schieben Sie das Backblech mit dem Zopf in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene.
- Backen Sie den Hefezopf für etwa 25-35 Minuten. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen variieren. Behalten Sie den Zopf im Auge. Er ist fertig, wenn er eine wunderschöne goldbraune Farbe angenommen hat und sich beim Klopfen auf die Unterseite hohl anhört.
- Falls der Zopf zu schnell braun wird, decken Sie ihn locker mit etwas Alufolie ab, um ein Verbrennen der Oberfläche zu verhindern, während das Innere noch durchbackt. Das ist ein kleiner Trick, den ich oft anwende, um das perfekte Ergebnis zu erzielen.
- Nehmen Sie den fertig gebackenen Hefezopf aus dem Ofen und lassen Sie ihn für einige Minuten auf dem Backblech ruhen.
- Anschließend ziehen Sie den Zopf vorsichtig mit dem Backpapier auf ein Kuchengitter und lassen ihn dort vollständig auskühlen. Auch wenn es schwerfällt, widerstehen Sie der Versuchung, ihn sofort anzuschneiden! Ein leicht abgekühlter Zopf lässt sich besser schneiden und sein Aroma kann sich noch besser entfalten.
Genießertipp für Ihren Klassischen Hefezopf:
Dieser Klassischer Hefezopf schmeckt am besten frisch und leicht warm, pur oder bestrichen mit Butter und Marmelade. Er ist ein wahrer Genuss für das Frühstück am Wochenende oder die Kaffeetafel. Sollte wider Erwarten etwas übrig bleiben, lässt er sich gut einfrieren oder am nächsten Tag leicht toasten. Ich hoffe, Sie werden mit diesem Rezept einen wunderschönen und köstlichen Hefezopf zaubern, der Ihre Familie und Freunde begeistert!

Fazit:
Warum dieser Hefezopf ein absolutes Muss ist
Wenn die Tage kürzer werden und die Luft den Duft von frisch gebackenem Brot trägt, gibt es kaum etwas Schöneres, als den Ofen vorzuheizen und sich dem süßen Geheimnis eines selbstgebackenen Hefezopfes zu widmen. Dieses Rezept, das ich Ihnen heute vorgestellt habe, ist weit mehr als nur eine Anleitung zum Backen; es ist eine Einladung, ein Stück Gemütlichkeit und puren Genuss in Ihr Zuhause zu bringen. Ich verspreche Ihnen, das Ergebnis wird nicht nur Ihre Küche mit einem unwiderstehlichen Aroma erfüllen, sondern auch Ihre Herzen wärmen und Kindheitserinnerungen wecken oder neue schaffen. Es ist das perfekte Gebäck, um besondere Momente zu zelebrieren oder einfach nur den Alltag zu versüßen. Die Freude, die man beim Formen des Zopfes empfindet, ist nur noch übertroffen von dem Stolz, wenn man das goldbraune Meisterwerk aus dem Ofen holt. Ich weiß, Sie werden es lieben!
Der unwiderstehliche Reiz des selbstgebackenen Glücks
Was macht diesen Hefezopf so besonders und zu einem absoluten Muss? Ganz einfach: Es ist die unvergleichliche Frische und der Duft, der nur aus der eigenen Küche kommen kann. Kein gekauftes Produkt, so gut es auch sein mag, kann mit der Wärme, der Liebe und den feinen Nuancen mithalten, die in einem selbstgebackenen Gebäck stecken. Die fluffige Textur, die leicht süßliche Note und die perfekte Bräunung – all das sind Zeichen eines wirklich gelungenen Backwerks. Ich habe dieses Rezept über Jahre perfektioniert, um sicherzustellen, dass jeder Schritt zum Erfolg führt und Sie ein Resultat erhalten, das professionellen Bäckereien in nichts nachsteht. Es ist nicht nur ein Rezept, es ist ein Erlebnis, das alle Sinne anspricht und ein tiefes Gefühl von Zufriedenheit hinterlässt. Die Zubereitung des Klassischer Hefezopf nach dieser Anleitung ist eine wunderbare Möglichkeit, dem hektischen Alltag zu entfliehen und sich ganz auf den Moment zu konzentrieren.
Vielseitige Genussmomente: Servierideen und kreative Variationen
Ein frisch gebackener Hefezopf ist an sich schon ein Gedicht. Doch seine Vielseitigkeit macht ihn zu einem wahren Chamäleon der Genüsse. Ich persönlich liebe ihn am Morgen, leicht getoastet und großzügig bestrichen mit guter Butter und selbstgemachter Marmelade. Stellen Sie sich vor, wie die warme Marmelade leicht in die Poren des Zopfes einsickert – einfach himmlisch! Aber auch pur zum Nachmittagskaffee, vielleicht begleitet von einer Tasse Kakao, ist er ein Hochgenuss. Für eine besonders festliche Note können Sie ihn vor dem Backen mit Hagelzucker bestreuen oder nach dem Abkühlen mit einem einfachen Zuckerguss aus Puderzucker und Zitronensaft verzieren. Er ist auch eine wunderbare Beilage zu einer herzhaften Käseplatte, wo seine Süße einen reizvollen Kontrast bildet. Oder wie wäre es als Teil eines opulenten Sonntagsbrunches? Die Möglichkeiten sind schier endlos, und ich ermutige Sie, Ihre ganz persönlichen Lieblingskombinationen zu entdecken.
Verleihen Sie Ihrem Hefezopf Ihre persönliche Note!
Sind Sie bereit, ein bisschen zu experimentieren? Dieser Hefezopf ist eine exzellente Leinwand für Ihre Kreativität! Ich habe schon oft kleine Variationen ausprobiert, die immer wieder für Begeisterung sorgen. Wie wäre es zum Beispiel, dem Teig gehackte Mandeln, Rosinen oder getrocknete Cranberries hinzuzufügen? Für Schokoladenliebhaber sind Schokostückchen oder grob gehackte Schokolade eine fantastische Ergänzung, die im Ofen leicht schmilzt und beim Anschneiden kleine, unwiderstehliche Schokoflecken bildet. Eine Prise Kardamom oder Vanilleextrakt im Teig kann das Aroma zusätzlich verfeinern und eine ganz besondere Note verleihen. Wenn Sie es nussiger mögen, können Sie Walnüsse oder Haselnüsse einarbeiten. Oder vielleicht eine Füllung? Eine dünne Schicht Nuss-Nougat-Creme oder Mohnfüllung, bevor der Teig gerollt und geflochten wird, verwandelt den Zopf in ein völlig neues Geschmackserlebnis. Lassen Sie Ihrer Fantasie freien Lauf – das ist das Schöne am Backen!
Ihre Backreise beginnt jetzt: Probieren Sie es aus und teilen Sie Ihre Erfolge!
Ich bin fest davon überzeugt, dass jeder von Ihnen diesen wunderbaren Hefezopf zubereiten kann. Lassen Sie sich nicht von der vermeintlichen Komplexität des Hefeteigs abschrecken; mit diesem Rezept und meinen Tipps wird es ein Kinderspiel. Glauben Sie an sich und an die Magie Ihrer Hände! Es ist eine unglaublich befriedigende Erfahrung, etwas so Köstliches von Grund auf selbst zu schaffen. Ich lade Sie herzlich ein, dieses Rezept auszuprobieren und sich selbst von seiner Einfachheit und seinem unwiderstehlichen Ergebnis zu überzeugen. Nehmen Sie sich die Zeit, genießen Sie den Prozess und freuen Sie sich auf das fantastische Gebäck, das Sie am Ende in den Händen halten werden. Es ist mehr als nur Essen; es ist eine Hommage an die Tradition des Backens und an die Freude am Teilen. Backen Sie für sich, für Ihre Familie oder überraschen Sie Freunde – die strahlenden Gesichter werden Ihre Mühe mehr als belohnen.
Wir sind gespannt auf Ihr Feedback!
Und ich möchte Sie wirklich ermutigen: Nachdem Sie diesen Hefezopf gebacken und genossen haben, teilen Sie Ihre Erfahrungen mit mir und der Community! Was hat Ihnen am besten gefallen? Haben Sie Variationen ausprobiert? Haben Sie vielleicht einen besonderen Tipp, den Sie teilen möchten? Ihre Fotos auf Social Media, Ihre Kommentare unter diesem Artikel oder einfach eine Nachricht an mich – all das bereichert uns alle und inspiriert andere dazu, selbst zum Backlöffel zu greifen. Ihre Geschichten sind für mich die größte Motivation. Ich freue mich schon darauf, von Ihren Backabenteuern zu hören und zu sehen, wie Sie diesen leckeren Hefezopf zu Ihrem eigenen machen. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Backen teilen! Viel Spaß beim Backen und guten Appetit!

Klassischer Hefezopf
Klassischer Hefezopf – kaum ein Gebäck weckt so viele warme Erinnerungen und erfüllt die Küche mit einem so unwiderstehlichen Duft. Er ist ein fester Bestandteil vieler Familienfrühstücke und Feiertage. Ich backe diesen Hefezopf seit Jahren zu Ostern für meine Familie und jedes Mal ist er der Star auf dem Frühstückstisch. Das Flechten des Teiges ist mittlerweile zu einem entspannenden Ritual geworden, das ich nicht mehr missen möchte. Die einzigartige Kombination aus zarter Krume, leichter Süße und der unglaublich weichen Textur macht ihn unwiderstehlich. Dieser klassische Hefezopf lässt sich wunderbar mit Rosinen, getrockneten Cranberries, Orangenabrieb, gehackten Mandeln oder Walnüssen variieren. Bereiten Sie sich darauf vor, Ihre Liebsten mit diesem zeitlosen Klassiker zu begeistern!
Zutaten
-
500 g Weizenmehl Type 550
-
42 g frische Hefe (oder 14 g Trockenhefe)
-
200 ml lauwarme Milch (3,5% Fett)
-
70 g Zucker
-
80 g zimmerwarme Butter
-
2 Eier (Größe M)
-
1 gestrichener TL Salz
-
1 Päckchen Vanillezucker (oder 1 TL Vanilleextrakt)
-
Abrieb von ½ Bio-Zitrone (optional)
-
Hagelzucker und/oder Mandelblättchen zum Bestreuen (optional)
Anweisungen
-
Step 1
Hefe mit 100 ml lauwarmer Milch und 1 TL Zucker verrühren, ca. 10-15 Min. an einem warmen Ort gehen lassen, bis Bläschen entstehen. -
Step 2
Mehl in eine große Schüssel sieben. Restlichen Zucker, Salz, Vanillezucker und Zitronenabrieb am Rand verteilen. Hefevorteig, 1 Ei und restliche lauwarme Milch zum Mehl geben. Mit der Küchenmaschine (Knethaken) oder von Hand ca. 10-15 Min. kneten, dabei nach und nach die zimmerwarme Butter hinzufügen, bis ein glatter, elastischer Teig entsteht. -
Step 3
Den Teig zu einer Kugel formen, in eine leicht gefettete Schüssel legen, abdecken und an einem warmen Ort ca. 60-90 Min. gehen lassen, bis sich das Volumen verdoppelt hat. -
Step 4
Den aufgegangenen Teig auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche in drei gleichgroße Stücke teilen und jeweils zu einem ca. 40-50 cm langen Strang rollen. Die drei Stränge an einem Ende fest zusammendrücken und klassisch zu einem Zopf flechten. Die Enden wieder festdrücken und unter den Zopf klappen. -
Step 5
Den geflochtenen Zopf auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen, abdecken und weitere 30-45 Min. an einem warmen Ort gehen lassen. Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Das zweite Ei mit 1 EL Milch/Wasser verquirlen und den Zopf damit bestreichen. Optional mit Hagelzucker und/oder Mandelblättchen bestreuen. -
Step 6
Den Zopf ca. 25-35 Min. goldbraun backen. Bei Bedarf mit Alufolie abdecken. Nach dem Backen auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




Leave a Comment