Zartes Rinderfilet Mit Cremiger Pfeffersauce Begeistert immer wieder aufs Neue, und ich kann Ihnen versprechen, dass dieses Gericht auch Sie in seinen Bann ziehen wird. Stellen Sie sich vor: saftiges, auf den Punkt gebratenes Rinderfilet, umhüllt von einer reichhaltigen, pikanten Pfeffersauce, die jeden Bissen zu einem Fest für die Sinne macht. Dieses klassische Gericht hat seine Wurzeln in der gehobenen französischen Küche und ist seit Langem ein Synonym für Eleganz und Genuss. Es ist ein zeitloser Favorit, der Generationen von Feinschmeckern begeistert hat und dessen Zubereitung längst kein Geheimnis der Profiköche mehr ist. Die unwiderstehliche Kombination aus der butterzarten Textur des Filets und der würzig-cremigen Tiefe der Sauce macht es zu einem wahren Gaumenschmaus. Ob für ein besonderes Abendessen zu zweit, einen festlichen Anlass oder einfach, um sich selbst etwas Gutes zu tun – dieses Gericht ist stets eine ausgezeichnete Wahl. Ich persönlich finde, dass die Balance zwischen der Schärfe des Pfeffers und der Milde der Sahne einfach perfekt ist, und genau das ist es, was dieses Zartes Rinderfilet Mit Cremiger Pfeffersauce Begeistert so unvergesslich macht.
Zutaten:
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Für das Rinderfilet:
- 600-800 g Rinderfilet (am Stück oder 2-4 Medaillons, je nach Dicke) – ich bevorzuge ein gut abgehangenes Stück aus dem Mittelteil.
- 2 EL hoch erhitzbares Öl (z.B. Raps-, Sonnenblumen- oder Erdnussöl)
- 2 EL Butter (am besten ungesalzen)
- 2 Zweige frischer Rosmarin
- 2 Zehen Knoblauch, ungeschält, leicht angedrückt
- Grobes Meersalz (Fleur de Sel oder Maldon)
- Frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (aus der Mühle)
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Für die Cremige Pfeffersauce:
- 1 Schalotte, fein gewürfelt – sie gibt eine angenehme Süße.
- 1 Zehe Knoblauch, fein gehackt
- 50 ml Brandy oder Cognac (optional, aber sehr empfehlenswert für die Tiefe des Geschmacks)
- 200 ml guter Rinderfond (am besten selbstgemacht oder ein hochwertiger Fertigfond)
- 150 ml Sahne (Schlagsahne, mindestens 30 % Fett)
- 1 EL grüne Pfefferkörner (im Ganzen, aus dem Glas) – sie sind milder und geben eine tolle Textur.
- 1 TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (oder nach Geschmack, ich mag es pfeffrig!)
- 1 EL Butter, eiskalt – zum Montieren der Sauce für Glanz und Cremigkeit.
- Salz und Zucker (eine Prise zum Abschmecken)
- Optional: Ein Spritzer Zitronensaft, um die Aromen abzurunden.
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Empfohlene Beilagen (nicht im Rezept enthalten, aber ein Gedanke wert):
- Kartoffelgratin
- Spargel oder grüne Bohnen im Speckmantel
- Ein frischer Blattsalat
Vorbereitung: Der Schlüssel zum Erfolg
Bevor wir uns ans Braten machen, ist eine gute Vorbereitung – das sogenannte „Mise en Place“ – Gold wert. So haben Sie später alle Zutaten griffbereit und können sich voll und ganz auf den Brat- und Kochprozess konzentrieren. Dieser Schritt ist entscheidend für ein entspanntes Kocherlebnis und die Qualität Ihres Gerichts.
Das Rinderfilet vorbereiten:
- Nehmen Sie das Rinderfilet mindestens 1 Stunde, besser 2 Stunden, vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank. Es ist absolut wichtig, dass das Fleisch Zimmertemperatur annimmt. Wenn Sie es kalt in die Pfanne geben, zieht es sich zusammen, brät ungleichmäßig und wird zäh. Ein warmes Filet brät gleichmäßiger und bleibt wunderbar zart und saftig.
- Tupfen Sie das Filet mit Küchenpapier gründlich trocken. Feuchtigkeit auf der Oberfläche verhindert eine schöne Kruste. Nur trockenes Fleisch kann richtig anbraten und karamellisieren.
- Würzen Sie das Filet erst kurz vor dem Anbraten großzügig mit grobem Meersalz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer. Einige Köche salzen bereits früher, aber ich finde, direkt vor dem Braten gibt die beste Kruste, ohne dass das Salz dem Fleisch zu viel Wasser entzieht.
Zutaten für die Sauce vorbereiten:
- Schälen und würfeln Sie die Schalotte sehr fein.
- Schälen und hacken Sie den Knoblauch ebenfalls sehr fein.
- Messen Sie den Rinderfond und die Sahne ab und stellen Sie diese bereit.
- Legen Sie die grünen Pfefferkörner und den gemahlenen schwarzen Pfeffer bereit.
- Stellen Sie die eiskalte Butter für das Montieren der Sauce in kleinen Würfeln bereit.
- Falls Sie Brandy verwenden, messen Sie auch diesen ab und stellen Sie ihn griffbereit neben den Herd.
Zubereitung des Rinderfilets: Ein Tanz mit Hitze und Zeit
Das Braten eines Rinderfilets erfordert Aufmerksamkeit und ein gutes Gefühl für die Hitze. Aber keine Sorge, mit diesen Schritten gelingt Ihnen ein perfekt gegartes, zartes Rinderfilet, das auf der Zunge zergeht.
- Pfanne vorheizen: Stellen Sie eine schwere, hitzebeständige Pfanne (am besten eine Gusseisenpfanne oder Edelstahlpfanne) auf hohe Hitze. Geben Sie das hoch erhitzbare Öl hinein. Warten Sie, bis das Öl beginnt, leicht zu rauchen. Das ist das Zeichen, dass die Pfanne heiß genug ist und das Fleisch sofort eine schöne Kruste entwickeln kann. Eine zu kalte Pfanne führt dazu, dass das Fleisch kocht, anstatt zu braten.
- Anbraten des Filets: Legen Sie das gut gewürzte Rinderfilet vorsichtig in die heiße Pfanne. Vorsicht, es kann spritzen! Braten Sie es auf jeder Seite für etwa 2-3 Minuten an, bis es eine schöne, goldbraune Kruste hat. Drücken Sie es nicht herunter; lassen Sie die Hitze ihre Arbeit tun. Drehen Sie es mit einer Zange, nicht mit einer Gabel, um zu verhindern, dass Säfte austreten.
- Aromatisieren: Reduzieren Sie die Hitze auf mittlere Stufe. Geben Sie die 2 EL Butter, die angedrückten Knoblauchzehen und die Rosmarinzweige in die Pfanne. Neigen Sie die Pfanne leicht und löffeln Sie die schmelzende, aromatisierte Butter immer wieder über das Filet. Dies nennt man „Arrosieren“ und hilft, das Fleisch gleichmäßig zu garen und zusätzliche Aromen zu verleihen. Fahren Sie damit für weitere 3-5 Minuten fort, je nachdem, wie Sie Ihr Filet am liebsten mögen (siehe Gärzeiten unten).
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Gargrad bestimmen:
- Rare (Englisch): Sehr rot im Kern. Kerntemperatur 48-52°C. Braten Sie das Filet ca. 2-3 Minuten pro Seite, dann 3-4 Minuten arrosieren.
- Medium Rare (Rosa): Rosa Kern, mein persönlicher Favorit. Kerntemperatur 54-57°C. Braten Sie das Filet ca. 3 Minuten pro Seite, dann 4-5 Minuten arrosieren.
- Medium (Halbrosa): Leicht rosa Kern. Kerntemperatur 58-62°C. Braten Sie das Filet ca. 3-4 Minuten pro Seite, dann 5-6 Minuten arrosieren.
- Für präzisere Ergebnisse empfehle ich dringend ein Fleischthermometer. Stechen Sie es in die dickste Stelle des Fleisches, aber nicht bis zum Knochen oder durch das andere Ende.
- Ruhen lassen – Der wichtigste Schritt: Nehmen Sie das Rinderfilet aus der Pfanne und legen Sie es auf ein Schneidebrett oder einen Teller. Decken Sie es locker mit Alufolie ab. Lassen Sie das Filet mindestens 5-10 Minuten ruhen. Dieser Schritt ist absolut entscheidend! Während der Ruhezeit verteilen sich die Fleischsäfte, die sich beim Braten in die Mitte des Fleisches zurückgezogen haben, wieder gleichmäßig in den Fasern. Das Ergebnis ist ein unglaublich zartes, saftiges Filet. Würden Sie es sofort anschneiden, würden die Säfte einfach herauslaufen und das Fleisch wäre trocken. Denken Sie daran, dass das Filet während des Ruhens noch etwas nachgart (sogenanntes “Carry-Over Cooking”), die Kerntemperatur steigt dabei um ca. 2-3°C an.
Zubereitung der Cremigen Pfeffersauce: Der perfekte Begleiter
Während das Rinderfilet ruht, nutzen wir die wertvolle Zeit, um die cremige Pfeffersauce zuzubereiten. Sie ist nicht nur ein Geschmacks-Highlight, sondern profitiert auch von den Röstaromen, die in der Pfanne zurückgeblieben sind. Jeder einzelne Tropfen Bratensatz ist pures Gold für den Geschmack Ihrer Sauce!
- Bratensatz nutzen: Gießen Sie das überschüssige Öl und die Butter aus der Pfanne, in der Sie das Filet gebraten haben, ab, aber lassen Sie den Bratensatz unbedingt in der Pfanne. Wenn zu viel Fett übrig ist, können Sie einen kleinen Rest belassen, aber nicht zu viel. Stellen Sie die Pfanne zurück auf mittlere Hitze.
- Schalotten und Knoblauch andünsten: Geben Sie die fein gewürfelte Schalotte und den gehackten Knoblauch in die Pfanne. Dünsten Sie sie unter gelegentlichem Rühren an, bis sie weich und glasig sind und leicht süßlich duften (ca. 2-3 Minuten). Achten Sie darauf, dass sie nicht braun werden, sonst wird die Sauce bitter.
- Deglacieren mit Brandy (optional, aber sehr empfohlen!): Nehmen Sie die Pfanne kurz von der Hitze und gießen Sie den Brandy oder Cognac dazu. Stellen Sie die Pfanne wieder auf die Flamme und lassen Sie den Alkohol für etwa 30 Sekunden einkochen, dabei lösen sich die Röstaromen vom Pfannenboden. Vorsicht: Alkohol kann sich entzünden! Halten Sie einen Deckel bereit, um Flammen zu ersticken, falls diese zu groß werden.
- Rinderfond hinzufügen und reduzieren: Gießen Sie den Rinderfond in die Pfanne. Bringen Sie die Flüssigkeit zum Kochen und lassen Sie sie auf etwa die Hälfte reduzieren. Dieser Schritt konzentriert den Geschmack und sorgt für eine intensivere Basis der Sauce. Rühren Sie dabei immer wieder, um sicherzustellen, dass sich alle aromatischen Reste vom Boden lösen.
- Sahne und Pfeffer einrühren: Gießen Sie die Sahne hinzu und geben Sie die grünen Pfefferkörner sowie den frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer dazu. Lassen Sie die Sauce erneut auf kleiner Flamme köcheln und leicht eindicken, bis sie eine schöne, cremige Konsistenz erreicht hat. Das dauert in der Regel etwa 5-8 Minuten. Die grünen Pfefferkörner werden dabei leicht weich und geben ihr mildes Aroma ab.
- Montieren und Abschmecken: Nehmen Sie die Pfanne vom Herd. Geben Sie die eiskalten Butterwürfel nach und nach unter ständigem Schwenken oder Rühren mit einem Schneebesen in die Sauce. Die Butter darf dabei nicht kochen, sonst trennt sich das Fett. Dieses “Montieren” bindet die Sauce, verleiht ihr einen wunderbaren Glanz und eine unwiderstehliche Cremigkeit. Schmecken Sie die Sauce nun mit Salz, einer Prise Zucker und eventuell einem Spritzer Zitronensaft ab. Der Zucker hilft, die Schärfe des Pfeffers abzumildern und die Aromen zu harmonisieren, während der Zitronensaft einen Frischekick gibt.
Anrichten und Servieren: Der krönende Abschluss
Nach all der sorgfältigen Zubereitung ist es an der Zeit, Ihr Meisterwerk zu präsentieren. Ein schön angerichteter Teller macht das Essen zu einem noch größeren Genuss.
- Schneiden Sie das ausgeruhte Rinderfilet in Scheiben. Wenn Sie ein ganzes Stück zubereitet haben, können Sie es quer zur Faser in 2-3 cm dicke Medaillons schneiden. Wenn Sie bereits Medaillons verwendet haben, können Sie diese nach Belieben halbieren oder als Ganzes servieren. Achten Sie auf den Anschnitt – er sollte schön rosa sein.
- Arrangieren Sie die Filetscheiben auf vorgewärmten Tellern. Ich erwärme meine Teller immer kurz im Ofen oder mit heißem Wasser, damit das Gericht länger warm bleibt.
- Geben Sie reichlich von der warmen, cremigen Pfeffersauce über die Filetscheiben oder daneben.
- Servieren Sie das Zartes Rinderfilet mit Cremiger Pfeffersauce sofort mit Ihren gewünschten Beilagen. Ein Glas Rotwein, vielleicht ein kräftiger Cabernet Sauvignon oder Merlot, rundet das kulinarische Erlebnis perfekt ab.
Meine persönlichen Tipps für das perfekte Zartes Rinderfilet:
- Qualität des Fleisches: Kaufen Sie immer das beste Rinderfilet, das Sie sich leisten können. Ein gut abgehangenes Stück von einem Metzger Ihres Vertrauens macht den entscheidenden Unterschied in puncto Zartheit und Geschmack. Fragen Sie nach der Herkunft und dem Reifegrad. Ein Filet von Weiderindern hat oft einen intensiveren Geschmack.
- Die richtige Pfanne: Eine schwere Gusseisenpfanne ist für Steaks unverzichtbar. Sie speichert die Hitze hervorragend und sorgt für eine gleichmäßige Bräunung und eine fantastische Kruste. Eine leichte Pfanne kühlt beim Einlegen des Fleisches zu schnell ab.
- Kerntemperaturmesser: Wenn Sie unsicher sind, investieren Sie in ein gutes Fleischthermometer. Es ist das beste Werkzeug, um den gewünschten Gargrad präzise zu erreichen und verhindert, dass Sie ein zu trockenes oder ungewollt rohes Filet servieren. Die meisten sind heutzutage digital und sehr einfach zu bedienen.
- Geduld beim Ruhen: Ich kann es nicht oft genug betonen – das Ruhenlassen ist so wichtig! Es ist verlockend, das Fleisch sofort anzuschneiden, aber widerstehen Sie dem Drang. Nehmen Sie die Ruhezeit als festen Bestandteil des Rezepts. Die zusätzliche Zartheit und Saftigkeit werden es Ihnen danken.
- Sauce auf den Punkt: Probieren Sie die Sauce immer wieder während der Zubereitung. Jeder Fond ist anders gesalzen, jede Sahne hat einen anderen Fettgehalt. Scheuen Sie sich nicht, nachzuwürzen. Eine Prise Zucker oder ein kleiner Spritzer Zitronensaft können Wunder wirken, um die Aromen abzurunden und hervorzuheben.
- Variationen der Sauce: Wenn Sie es noch intensiver mögen, können Sie dem Fond vor dem Einkochen ein paar Wacholderbeeren oder Lorbeerblätter hinzufügen, diese aber vor der Sahnezugabe entfernen. Für eine extra Schärfe können Sie einen Hauch Cayennepfeffer oder eine Prise scharfen Paprika hinzufügen.
- Anschneiden des Fleisches: Schneiden Sie das Filet immer quer zur Faser. Dadurch werden die Muskelfasern verkürzt, und das Fleisch fühlt sich im Mund noch zarter an. Wenn Sie es längs der Faser schneiden, wäre es zäher und schwieriger zu kauen. Achten Sie auf die Maserung des Fleisches, um die richtige Schnittrichtung zu finden.
- Weinempfehlung: Ein kräftiger Rotwein ist ein klassischer Begleiter. Ein vollmundiger Bordeaux, ein Cabernet Sauvignon oder ein Shiraz ergänzen die Reichhaltigkeit des Filets und die Würze der Pfeffersauce hervorragend. Aber auch ein kräftiger Spätburgunder kann eine wunderbare Wahl sein.
- Die Beilagenwahl: Halten Sie die Beilagen eher einfach, um das Rinderfilet und die Sauce in den Vordergrund zu stellen. Ein cremiges Kartoffelgratin, Rosmarinkartoffeln oder einfach gedünsteter grüner Spargel sind perfekte Ergänzungen, die nicht mit den Hauptaromen konkurrieren. Manchmal ist weniger mehr, um die Stars des Tellers glänzen zu lassen.
Ich hoffe, diese detaillierte Anleitung hilft Ihnen, ein unvergessliches kulinarisches Erlebnis zu schaffen. Es ist ein Gericht, das immer wieder aufs Neue begeistert und zeigt, wie einfach es sein kann, exquisite Aromen zu Hause zu zaubern.

Fazit:
Nachdem wir uns durch die Zubereitung dieses exquisiten Gerichts gearbeitet haben, bin ich überzeugt, dass Sie nun ein klares Bild davon haben, warum dieses Rezept zu meinen absoluten Favoriten gehört. Es ist nicht nur eine Mahlzeit; es ist ein Erlebnis, das sowohl den Gaumen als auch die Seele verwöhnt. Die Kombination aus perfekt gegartem Rindfleisch und einer samtigen, aromatischen Pfeffersauce ist einfach unwiderstehlich. Dieses Gericht beweist, dass man mit relativ einfachen Mitteln und ein wenig Aufmerksamkeit zum Detail etwas wirklich Spektakuläres auf den Tisch zaubern kann. Es ist ideal, um Gäste zu beeindrucken oder sich selbst an einem besonderen Abend etwas Gutes zu tun. Die Einfachheit der Schritte und das garantiert beeindruckende Ergebnis machen es zu einem Muss für jeden Kochbegeisterten, egal ob Anfänger oder erfahrener Küchenchef.
Doch die wahre Schönheit dieses Rezepts liegt auch in seiner Vielseitigkeit. Während wir uns auf das Rinderfilet konzentriert haben, sind die Möglichkeiten für Beilagen und Anpassungen nahezu grenzenlos. Stellen Sie sich vor, Sie servieren es mit knusprigen Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen, die eine wunderbare Textur und ein erdendes Aroma hinzufügen. Oder wie wäre es mit einem cremigen Kartoffelpüree, das die Sauce förmlich aufsaugt und jeden Bissen zu einem Genuss macht? Für eine leichtere Option empfehle ich Ihnen grünen Spargel, leicht in Butter geschwenkt und mit einer Prise Meersalz verfeinert, oder eine bunte Mischung aus saisonalem Gemüse wie Zuckerschoten, Karotten und Brokkoli, die gedämpft werden, um ihre Frische und Nährstoffe zu bewahren. Ein frischer, knackiger Salat mit einem leichten Vinaigrette-Dressing kann ebenfalls eine willkommene Abwechslung bieten und das reichhaltige Gericht perfekt ausbalancieren.
Was die Fleischwahl angeht, so ist das Filet natürlich der Inbegriff von Zartheit. Aber falls Sie nach Alternativen suchen, kann ein gut abgehangenes Rumpsteak oder sogar ein Entrecôte eine fantastische Basis für dieses Rezept sein. Achten Sie hierbei lediglich auf eine etwas längere Garzeit, je nach Dicke und gewünschtem Gargrad. Die Pfeffersauce lässt sich ebenfalls variieren: Für eine schärfere Note können Sie die Menge an grünem Pfeffer erhöhen oder eine Prise Cayennepfeffer hinzufügen. Wer es milder mag, verwendet weniger Pfeffer oder ersetzt einen Teil des grünen Pfeffers durch rosa Beeren für eine fruchtigere Note. Eine Pilzvariation, bei der frische Pilze wie Champignons oder Steinpilze in die Sauce eingearbeitet werden, verleiht ihr eine zusätzliche umami-Tiefe. Denken Sie auch an eine mediterrane Abwandlung, indem Sie zum Schluss etwas frischen Rosmarin und Thymian über das Fleisch streuen oder getrocknete Tomaten in die Sauce geben. Oder wie wäre es mit einer Prise geräuchertem Paprikapulver für eine leicht rauchige Note? Die Kreativität kennt hier keine Grenzen!
Und für unsere Leser, die auf bestimmte Ernährungsweisen achten: Die Sahne kann für eine laktosefreie Variante einfach durch laktosefreie Sahne oder sogar eine pflanzliche Sahnealternative auf Cashew- oder Hafereisbasis ersetzt werden, ohne dabei wesentlich an Geschmack oder Cremigkeit einzubüßen. Die Reduktion der Sauce ist hier der Schlüssel zu ihrer Intensität, nicht unbedingt die Fettmenge. Experimentieren Sie ruhig, um Ihre perfekte Version zu finden.
Ich bin fest davon überzeugt, dass Zartes Rinderfilet Mit Cremiger Pfeffersauce Begeistert und zu einem festen Bestandteil Ihrer kulinarischen Repertoire werden wird. Es ist ein Gericht, das Erinnerungen schafft und bei jedem Bissen Freude bereitet.
Probieren Sie es selbst aus!
Ich kann es kaum erwarten, Ihre Erfahrungen zu hören. Trauen Sie sich und zaubern Sie dieses wunderbare Gericht in Ihrer eigenen Küche. Es mag auf den ersten Blick vielleicht etwas aufwendig erscheinen, aber ich verspreche Ihnen: Der Aufwand lohnt sich vielfach! Und das Beste daran? Sie werden stolz auf sich sein, etwas so Köstliches kreiert zu haben.
Teilen Sie Ihre Meisterwerke!
Vergessen Sie nicht, Ihre Kreationen mit uns zu teilen! Machen Sie Fotos, schreiben Sie uns, wie es Ihnen geschmeckt hat, welche Beilagen Sie gewählt haben oder welche Variationen Sie ausprobiert haben. Ihre Rückmeldungen sind für mich unglaublich wertvoll und inspirieren auch andere Leser. Nutzen Sie die Kommentarfunktion unter diesem Artikel oder teilen Sie Ihre Bilder in sozialen Medien – ich bin gespannt auf Ihre Ergebnisse und freue mich auf den Austausch mit Ihnen. Lassen Sie uns gemeinsam die Freude am Kochen dieses fantastischen Gerichts zelebrieren!

Zartes Rinderfilet mit cremiger Pfeffersauce
Ein klassisches Gericht der gehobenen französischen Küche: saftiges, auf den Punkt gebratenes Rinderfilet, umhüllt von einer reichhaltigen, pikanten Pfeffersauce, die jeden Bissen zu einem Fest für die Sinne macht.
Zutaten
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500 g Rinderfilet
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200 ml Sahne
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2 TL schwarzer Pfeffer (frisch gemahlen)
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2 Knoblauchzehen (gehackt)
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50 g Butter
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Salz nach Geschmack
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Frische Petersilie (zum Garnieren)
Anweisungen
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Step 1
Das Rinderfilet (500g) 1-2 Stunden vorab aus dem Kühlschrank nehmen, damit es Zimmertemperatur annimmt. Gründlich mit Küchenpapier trocken tupfen. Kurz vor dem Braten großzügig mit Salz und frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer würzen. -
Step 2
Eine schwere Pfanne auf hohe Hitze stellen. Einen Teil der Butter (ca. 20g von 50g) darin schmelzen, bis sie leicht raucht. Das gewürzte Filet vorsichtig einlegen und auf jeder Seite 2-3 Minuten goldbraun anbraten, bis es eine schöne Kruste hat. -
Step 3
Die Hitze auf mittlere Stufe reduzieren. Die restliche Butter (ca. 30g) und eine der gehackten Knoblauchzehen in die Pfanne geben. Das Filet 3-6 Minuten lang mit der geschmolzenen, aromatisierten Butter übergießen, bis der gewünschte Gargrad erreicht ist (z.B. 54-57°C Kerntemperatur für Medium Rare). Ein Fleischthermometer wird empfohlen. -
Step 4
Das Filet aus der Pfanne nehmen, auf ein Schneidebrett legen und locker mit Alufolie abdecken. Mindestens 5-10 Minuten ruhen lassen. Dieser Schritt ist entscheidend für ein zartes und saftiges Ergebnis. -
Step 5
Den Bratensatz in der Pfanne belassen. Die andere gehackte Knoblauchzehe kurz darin andünsten. Die 200 ml Sahne und 2 TL frisch gemahlenen schwarzen Pfeffer hinzufügen. Die Sauce auf kleiner Flamme köcheln lassen, bis sie leicht eindickt. Mit Salz abschmecken. -
Step 6
Das ausgeruhte Filet in Scheiben schneiden. Auf vorgewärmten Tellern anrichten und reichlich mit der warmen, cremigen Pfeffersauce übergießen. Mit frischer Petersilie garnieren und sofort servieren.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




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