Weihnachtsplaetzchen2 – allein der Gedanke daran lässt die Herzen höherschlagen und erfüllt die Luft mit dem unverwechselbaren Duft von Zimt, Vanille und Vorfreude. Gibt es etwas Schöneres, als in der besinnlichen Adventszeit gemeinsam mit Familie und Freunden in der Küche zu stehen, Teig zu kneten und zauberhafte kleine Kunstwerke zu backen? Für mich persönlich ist diese Tradition untrennbar mit Wärme, Geborgenheit und den schönsten Kindheitserinnerungen verbunden. Seit Jahrhunderten sind Plätzchen, in Deutschland und vielen anderen Kulturen, nicht nur eine süße Leckerei, sondern ein Symbol für Zusammenkunft, Licht und die Hoffnung, die die dunkle Jahreszeit erhellt. Es ist die Kombination aus liebevoller Zubereitung, dem unvergleichlich reichen Geschmack und der festlichen Ästhetik, die diese kleinen Köstlichkeiten so unwiderstehlich macht. Jedes einzelne dieser Weihnachtsplaetzchen2 erzählt eine Geschichte und bringt ein Lächeln auf die Gesichter. Ich lade Sie herzlich ein, sich auf eine kulinarische Reise zu begeben und die Magie des Backens neu zu entdecken.
Zutaten:
Für meine geliebten Weihnachtsplätzchen2, die klassischen Spitzbuben, brauchen wir nur wenige, aber hochwertige Zutaten. Vertraut mir, die Qualität der Zutaten macht einen riesigen Unterschied für den Geschmack und die Textur eurer fertigen Plätzchen aus!
- 300 g Weizenmehl (Type 405): Das ist das Standardmehl für feine Backwaren. Es sorgt für eine zarte Textur.
- 100 g gemahlene Mandeln: Am besten blanchiert und sehr fein gemahlen. Sie geben den Plätzchen eine wunderbare Nussigkeit und eine noch feinere Konsistenz. Wenn ihr keine gemahlenen Mandeln zur Hand habt, könnt ihr auch ungeschälte Mandeln selbst mahlen, aber das erfordert eine gute Küchenmaschine und etwas Geduld.
- 200 g kalte Butter: Unbedingt kalte Butter verwenden und sie in kleine Würfel schneiden. Die kalte Butter ist entscheidend für einen mürben Teig, da sie verhindert, dass sich das Gluten zu schnell entwickelt.
- 100 g Zucker: Feiner Kristallzucker ist hier ideal. Er süßt und trägt zur Struktur bei.
- 1 Päckchen Vanillezucker (ca. 8 g): Für ein intensives Vanillearoma. Wer mag, kann auch das Mark einer halben Vanilleschote verwenden. Das hebt den Geschmack noch einmal auf ein neues Level.
- 1 Prise Salz: Eine kleine Prise Salz verstärkt die Süße und rundet den Geschmack ab. Unterschätzt niemals die Wirkung einer kleinen Prise Salz in süßen Rezepten!
- 1 großes Ei (Größe L): Das Ei sollte Raumtemperatur haben. Es bindet den Teig und sorgt für eine bessere Textur und Bräunung.
- Abrieb einer halben Bio-Zitrone: Die Zitronenschale verleiht den Plätzchen eine herrliche Frische und Leichtigkeit. Achtet darauf, nur den gelben Teil abzureiben, da der weiße Teil bitter schmecken kann.
- Ca. 200 g feste Konfitüre: Ich empfehle hier gerne eine leicht säuerliche Johannisbeer-, Himbeer- oder Aprikosenkonfitüre. Sie bildet einen wunderbaren Kontrast zur Süße der Plätzchen. Wichtig ist, dass die Konfitüre nicht zu flüssig ist, sonst läuft sie beim Füllen heraus.
- Puderzucker zum Bestäuben: Für die klassische Optik und eine zusätzliche, zart schmelzende Süße.
- Optional: Etwas Mehl für die Arbeitsfläche und den Nudelholz.
Diese Menge ergibt etwa 40-50 zusammengesetzte Weihnachtsplätzchen2, je nach Größe eurer Ausstecher.
Zubereitung des Teigs für meine mürben Weihnachtsplätzchen2:
Der Teig ist das Herzstück unserer Weihnachtsplätzchen2. Nehmen wir uns hierfür genug Zeit, dann steht dem Erfolg nichts mehr im Wege!
- Zuerst vermengen wir in einer großen Schüssel das Weizenmehl mit den gemahlenen Mandeln. Auch der Zucker, der Vanillezucker und die Prise Salz kommen dazu. Vermischt alles gut miteinander, sodass sich die trockenen Zutaten gleichmäßig verteilen. Dieser Schritt ist wichtig, damit später keine Klümpchen im Teig sind und der Geschmack überall gleich intensiv ist. Ich benutze dafür gerne einen Schneebesen, um sicherzustellen, dass alles gut vermischt ist und das Mehl etwas aufgelockert wird.
- Nun kommt die kalte Butter ins Spiel. Schneidet sie in möglichst kleine Würfel. Gebt die Butterwürfel zu der Mehlmischung. An dieser Stelle ist es wichtig, die Butter schnell mit den trockenen Zutaten zu verbinden, ohne sie zu stark zu erwärmen. Am besten geht das mit den Fingerspitzen, indem ihr die Butter in das Mehl reibt, bis eine krümelige Masse entsteht, die an feinen Sand erinnert. Dieser Prozess wird als “abbröseln” bezeichnet und ist entscheidend für die Mürbheit der Plätzchen. Vermeidet es, die Butter mit den Handflächen zu lange zu bearbeiten, da die Wärme eure Hände die Butter schmelzen lassen und den Teig zäh machen könnte.
- Ist die Masse schön krümelig, gebt ihr das Ei und den Abrieb der Bio-Zitrone dazu. Jetzt müsst ihr den Teig rasch zu einem glatten Ball verkneten. Versucht auch hier, so wenig wie möglich zu kneten. Sobald sich alle Zutaten verbunden haben und der Teig eine homogene Kugel bildet, ist es genug. Ein überkneteter Mürbeteig wird zäh und hart, was wir für unsere zarten Weihnachtsplätzchen2 auf keinen Fall wollen. Der Teig sollte sich geschmeidig anfühlen und nicht mehr an den Händen kleben. Wenn er noch zu klebrig ist, könnt ihr ganz vorsichtig einen Teelöffel Mehl hinzufügen, aber seid sparsam!
- Formt den Teig zu einer flachen Scheibe. Eine flache Scheibe kühlt schneller durch und lässt sich später leichter ausrollen. Wickelt die Teigscheibe fest in Frischhaltefolie ein.
Ruhezeit des Teigs – Der Schlüssel zur Perfektion:
Dieser Schritt ist absolut unerlässlich für gelungene Weihnachtsplätzchen2. Überspringt ihn auf keinen Fall!
- Legt die gut verpackte Teigscheibe für mindestens 60 Minuten, besser aber 2-3 Stunden, in den Kühlschrank. Ich lasse ihn auch gerne mal über Nacht im Kühlschrank. Während dieser Ruhezeit geschieht Wichtiges: Die Butter wird wieder fest, was das Ausrollen erleichtert und die Plätzchen mürber macht. Außerdem entspannt sich das Gluten im Mehl, wodurch der Teig nicht mehr so stark schrumpft beim Backen und sich besser verarbeiten lässt. Zudem können sich die Aromen von Zitrone und Vanille wunderbar entfalten und in den Teig einziehen. Glaubt mir, Geduld zahlt sich hier aus!
Ausrollen und Ausstechen – Die Vorbereitung für unsere Weihnachtsplätzchen2:
Jetzt wird es kreativ! Hier entstehen die Formen unserer köstlichen Weihnachtsplätzchen2.
- Holt den gekühlten Teig aus dem Kühlschrank. Er wird nun recht fest sein. Teilt ihn am besten in zwei oder drei Portionen, das erleichtert das Ausrollen. Lasst eine Portion kurz bei Raumtemperatur antauen (ca. 5-10 Minuten), damit er nicht zu spröde ist, die anderen Teigportionen bleiben derweil im Kühlschrank.
- Bestreut eure Arbeitsfläche ganz leicht mit Mehl. Auch das Nudelholz solltet ihr etwas bemehlen. Rollt den Teig nun vorsichtig und gleichmäßig aus. Die ideale Dicke beträgt etwa 3-4 Millimeter. Achtet darauf, den Teig nicht zu dünn auszurollen, sonst brechen die Plätzchen leicht, und auch nicht zu dick, sonst werden sie nicht so zart und knusprig. Ein Tipp: Legt zwei gleich hohe Leisten (z.B. aus Holz oder Lineale) links und rechts vom Teig auf die Arbeitsfläche. Dann könnt ihr das Nudelholz darauf ablegen und erhaltet eine perfekt gleichmäßige Dicke.
- Nun geht es ans Ausstechen! Für Spitzbuben benötigt ihr zwei unterschiedlich große Plätzchenausstecher, meist einen runden oder blütenförmigen für die Grundform und einen kleineren, z.B. einen Stern, ein Herz oder einen Kreis, für das “Fenster” in der Mitte der oberen Plätzchenhälfte. Stecht zunächst die volle Anzahl an unteren Hälften aus. Achtet darauf, die Ausstecher eng beieinander zu setzen, um möglichst wenig Teigreste zu haben.
- Für die oberen Hälften stecht ihr die gleiche Anzahl an Plätzchen aus, aber dieses Mal stecht ihr zusätzlich mit dem kleineren Ausstecher ein “Fenster” in die Mitte jedes Plätzchens. Diese “Fenster” werden später die Marmeladenfüllung wunderschön zur Geltung bringen.
- Legt die ausgestochenen Plätzchen vorsichtig auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Benutzt dafür am besten einen Teigschaber oder eine Palette, um die Formen nicht zu verziehen. Lasst genügend Abstand zwischen den Plätzchen, da sie beim Backen leicht aufgehen.
- Die Teigreste könnt ihr wieder vorsichtig zusammenkneten, erneut zu einer flachen Scheibe formen und für ca. 15-30 Minuten in den Kühlschrank legen. Danach könnt ihr sie wieder ausrollen und weitere Plätzchen ausstechen. Aber Vorsicht: Der Teig sollte nicht zu oft neu geknetet werden, da er sonst zäh werden kann. Versucht daher, von Anfang an möglichst effizient auszustechen.
Backen der Weihnachtsplätzchen2:
Der Duft, der jetzt aus dem Ofen strömen wird, ist einfach unbeschreiblich weihnachtlich!
- Heizt euren Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze (oder 150°C Umluft) vor. Ein vorgeheizter Ofen ist wichtig, damit die Plätzchen gleichmäßig backen und ihre Form behalten.
- Schiebt das Backblech mit den Plätzchen in den vorgeheizten Ofen auf die mittlere Schiene.
- Die Backzeit beträgt je nach Größe und Dicke der Plätzchen etwa 8-12 Minuten. Achtet genau darauf! Die Plätzchen sollten am Rand leicht goldbraun sein, in der Mitte aber noch hell. Sie dürfen nicht zu dunkel werden, da sie sonst trocken und hart werden. JEDER Ofen ist anders, bleibt also unbedingt in der Nähe und behaltet eure Schätze im Auge!
- Nehmt die fertigen Plätzchen aus dem Ofen und lasst sie für ein paar Minuten auf dem Backblech liegen. Sie sind direkt nach dem Backen noch sehr zerbrechlich.
- Anschließend hebt ihr die Plätzchen vorsichtig mit einem Spatel oder einer Palette auf ein Kuchengitter und lasst sie vollständig abkühlen. Dieser Schritt ist extrem wichtig, bevor wir sie füllen, da die Plätzchen sonst die Feuchtigkeit der Marmelade aufnehmen und matschig werden könnten.
Zubereitung der Füllung und des Puderzuckergusses (oder Bestäubung):
Die Füllung ist das i-Tüpfelchen unserer Weihnachtsplätzchen2!
- Während die Plätzchen abkühlen, bereiten wir die Konfitüre vor. Nehmt die feste Konfitüre eurer Wahl. Ich persönlich bevorzuge Johannisbeer- oder Himbeerkonfitüre, da die leichte Säure einen wunderbaren Kontrast zur Süße der Plätzchen bildet.
- Gebt die Konfitüre in einen kleinen Topf und erwärmt sie bei niedriger Hitze unter ständigem Rühren, bis sie etwas flüssiger und geschmeidiger wird. Achtet darauf, dass sie nicht kocht. Dieser Schritt erleichtert das spätere Verstreichen auf den Plätzchen. Wer mag, kann die Konfitüre auch durch ein feines Sieb streichen, um eventuelle Kerne zu entfernen und eine besonders feine Füllung zu erhalten.
- Nehmt die abgekühlten oberen Plätzchenhälften (die mit dem “Fenster”) und bestäubt sie großzügig mit Puderzucker. Das ist entscheidend, denn wenn ihr das später macht, würde der Puderzucker auf der Marmelade kleben bleiben und unschön aussehen. Ich nutze hierfür gerne ein feines Teesieb, um den Puderzucker gleichmäßig zu verteilen.
Zusammensetzen der Weihnachtsplätzchen2:
Der Moment, in dem aus zwei Hälften ein ganzes, wunderschönes Plätzchen wird!
- Nehmt eine untere, unbestäubte Plätzchenhälfte. Gebt mit einem kleinen Teelöffel oder einer Palette etwas der erwärmten Konfitüre darauf. Verstreicht die Konfitüre bis fast an den Rand. Seid nicht zu sparsam, aber auch nicht zu großzügig, damit die Marmelade nicht überquillt. Etwa ein halber bis ganzer Teelöffel sollte ausreichen.
- Legt nun vorsichtig eine der mit Puderzucker bestäubten oberen Hälften darauf. Drückt die beiden Hälften ganz sanft zusammen, damit sich die Konfitüre gut verteilt und die Plätzchen gut haften. Aber drückt nicht zu fest, um die zarten Plätzchen nicht zu zerbrechen. Die Marmelade sollte bis zum Rand des “Fensters” reichen und dort schön durchscheinen.
- Verfahrt so mit allen restlichen Plätzchen.
- Lasst die zusammengesetzten Plätzchen nun nochmals etwas ruhen, damit die Konfitüre fest werden kann. Dies verbessert die Stabilität und verhindert, dass die Hälften auseinanderfallen.
Tipps für perfekte Weihnachtsplätzchen2:
Damit eure Plätzchen wirklich jedes Jahr aufs Neue begeistern:
- Qualität der Zutaten: Wie bereits erwähnt, macht gute Butter, frische Mandeln und eine hochwertige Konfitüre einen enormen Unterschied. Investiert hier ein wenig mehr, es lohnt sich!
- Temperaturkontrolle: Ein kühler Teig ist das A und O bei Mürbeteig. Sollte der Teig während des Ausrollens zu weich werden, legt ihn einfach noch einmal für 15-20 Minuten in den Kühlschrank. Das gilt auch für die ausgestochenen Plätzchen, bevor sie in den Ofen kommen. Eine kurze Kühlung vor dem Backen hilft, dass sie ihre Form besser behalten.
- Nicht überkneten: Diesen Punkt kann ich nicht oft genug betonen. Je weniger ihr den Teig bearbeitet, desto mürber und zarter werden eure Weihnachtsplätzchen2. Sobald die Zutaten verbunden sind, ist der Teig fertig.
- Gleichmäßige Dicke: Verwendet Backleisten oder ein Nudelholz mit Abstandshaltern, um sicherzustellen, dass alle Plätzchen die gleiche Dicke haben. Das gewährleistet ein gleichmäßiges Backen und ein schöneres Ergebnis.
- Backofen im Blick behalten: Jeder Ofen ist anders. Die angegebenen Backzeiten sind nur Richtwerte. Bleibt in der Nähe und holt die Plätzchen lieber eine Minute früher als eine Minute zu spät aus dem Ofen. Sie backen auf dem Blech noch etwas nach.
- Abwechslung bei den Füllungen: Seid kreativ! Neben Konfitüre könnt ihr auch Nuss-Nougat-Creme, Schokoladencreme oder sogar eine selbstgemachte Karamellfüllung verwenden. Probiert verschiedene Varianten aus, um eure persönlichen Favoriten zu finden.
- Mandeln rösten (optional): Wer einen noch intensiveren Nussgeschmack wünscht, kann die gemahlenen Mandeln vorab in einer trockenen Pfanne leicht anrösten und dann abkühlen lassen, bevor sie zum Mehl gegeben werden. Das verleiht den Plätzchen ein tieferes Aroma.
- Frische Zitronenschale: Verwendet unbedingt den Abrieb einer unbehandelten Bio-Zitrone. Der Geschmack ist unvergleichlich und frei von Pestiziden, da die Schale direkt verarbeitet wird.
Lagerung und Genuss der Weihnachtsplätzchen2:
Die Weihnachtsplätzchen2 sind nicht nur lecker, sie lassen sich auch wunderbar lagern und verschenken.
- Lagert die fertig gefüllten und zusammengesetzten Plätzchen in einer luftdicht verschließbaren Blechdose an einem kühlen, trockenen Ort. Wichtig ist, dass die Dose wirklich gut schließt, um die Plätzchen vor Feuchtigkeit zu schützen und frisch zu halten.
- Ihr könnt auch etwas Backpapier zwischen die einzelnen Schichten legen, um zu verhindern, dass sie aneinanderkleben oder zerbrechen.
- Die Plätzchen entfalten ihr volles Aroma oft erst nach 1-2 Tagen Lagerung. Sie werden dann noch mürber und die Aromen verbinden sich wunderbar.
- Sie halten sich in einer gut verschlossenen Dose bis zu 2-3 Wochen. Ich persönlich finde, sie schmecken in den ersten 7-10 Tagen am allerbesten. Danach werden sie zwar nicht schlecht, aber verlieren etwas an Frische.
- Diese Plätzchen eignen sich auch hervorragend als kleines Geschenk aus der Küche in der Weihnachtszeit. Füllt sie in hübsche Tütchen oder kleine Dosen und verschenkt sie an Freunde und Familie – sie werden begeistert sein!
- Am besten schmecken sie zu einer Tasse frisch gebrühten Kaffee, Tee oder einem Glas Milch. Aber auch solo sind sie ein wahrer Genuss und versüßen jeden Adventssonntag.
Ich hoffe, ihr habt viel Freude beim Backen und Genießen dieser wunderbaren Weihnachtsplätzchen2!

Fazit:
Meine lieben Backfreunde, ich hoffe, Sie sind nun genauso begeistert und inspiriert wie ich es bin, wenn ich über dieses wunderbare Rezept nachdenke. Es ist weit mehr als nur eine Ansammlung von Zutaten und Schritten; es ist eine Einladung, wahre Freude in Ihre Küche zu bringen und unvergessliche Momente mit Ihren Liebsten zu teilen. Ich kann gar nicht genug betonen, wie unglaublich einfach die Zubereitung ist, selbst wenn Sie sich nicht als erfahrenen Bäcker bezeichnen würden. Die Zutatenliste ist überschaubar, die Schritte sind klar und präzise, und das Ergebnis ist jedes Mal aufs Neue absolut überwältigend. Stellen Sie sich vor, wie der himmlische Duft Ihre gesamte Wohnung erfüllt – das ist pure Magie! Dieses Rezept liefert nicht nur irgendein Gebäck, sondern ein echtes Geschmackserlebnis, das auf der Zunge zergeht und Sie immer wieder aufs Neue begeistern wird. Es ist diese perfekte Balance aus Süße und einer dezenten Würze, die es so einzigartig macht und die Ihnen ein Lächeln ins Gesicht zaubern wird. Es ist wirklich ein kulinarisches Highlight, das man einfach probiert haben muss, um es zu verstehen.
Doch die wahre Schönheit dieses Rezepts liegt nicht nur im Geschmack, sondern auch in seiner unglaublichen Vielseitigkeit. Sie können die Grundidee auf so viele Arten variieren und personalisieren, dass Ihnen niemals langweilig wird! Für die festliche Jahreszeit empfehle ich Ihnen dringend, eine Prise frisch geriebenen Orangenschalenabrieb oder ein wenig Kardamom hinzuzufügen, um dem Gebäck eine noch wärmere, weihnachtlichere Note zu verleihen. Haben Sie Lust auf etwas Knuspriges? Dann probieren Sie doch einmal, gehackte Nüsse, wie Mandeln oder Walnüsse, in den Teig zu integrieren. Auch eine Schicht aus geschmolzener dunkler Schokolade oder ein einfacher Zuckerguss mit Zitronensaft kann wahre Wunder wirken und das Gebäck in ein kleines Kunstwerk verwandeln. Servieren Sie es lauwarm mit einer Kugel Vanilleeis und einer fruchtigen Soße – ein Desserttraum, der Ihre Gäste sprachlos machen wird! Oder stellen Sie ein kleines Tablett mit verschiedenen Varianten zusammen, perfekt für einen gemütlichen Kaffee-Klatsch am Nachmittag. Sie werden sehen, wie schnell diese Köstlichkeiten von der Platte verschwinden, denn sie sind einfach unwiderstehlich, egal ob pur, verziert oder kombiniert. Experimentieren Sie mutig und finden Sie Ihre persönliche Lieblingsvariation!
Nun sind Sie dran: Werden Sie zum Backhelden!
Mein größter Wunsch ist es nun, dass Sie Ihre Schürze umbinden, die Ärmel hochkrempeln und sich selbst von der Einfachheit und dem unglaublichen Geschmack dieses Rezepts überzeugen. Es ist nicht nur ein Rezept; es ist eine Einladung, zu experimentieren, zu genießen und die Freude am Backen neu zu entdecken. Stellen Sie sich vor, wie stolz Sie sein werden, wenn Sie dieses wunderbare Gebäck frisch aus dem Ofen holen und den Duft in Ihrer Küche genießen. Dieses Rezept hat das Potenzial, zu Ihrem neuen Dauerbrenner zu werden, und ich bin mir sicher, dass es sich einen festen Platz in Ihrem Herzen und in Ihrem Rezeptbuch erobern wird. Es ist das perfekte Beispiel dafür, wie mit einfachen Mitteln Außergewöhnliches entstehen kann. Und wer weiß, vielleicht wird dieses besondere Gebäck ja zu Ihrem persönlichen Geheimtipp, zu Ihrem ganz individuellen Weihnachtsplaetzchen2, das Sie jedes Jahr aufs Neue mit Begeisterung backen und das Ihre Familie und Freunde immer wieder aufs Neue in den höchsten Tönen loben werden. Zögern Sie nicht länger! Backen Sie es, genießen Sie es, und vor allem: Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit mir! Ich kann es kaum erwarten, Ihre Geschichten, Ihre Fotos und Ihre persönlichen Variationen zu sehen. Lassen Sie uns gemeinsam diese Backleidenschaft teilen und die Welt mit köstlichen Düften erfüllen. Ich bin gespannt auf Ihr Feedback!

Himmlische Weihnachtsplätzchen (Spitzbuben)
Zauberhafte Spitzbuben für die Adventszeit, gefüllt mit Konfitüre und bestäubt mit Puderzucker. Ein Klassiker, der Wärme und Geborgenheit verbreitet und ideal für festliche Anlässe ist.
Zutaten
-
300 g Weizenmehl Type 405
-
100 g gemahlene Mandeln (blanchiert)
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200 g kalte Butter
-
100 g Zucker
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1 Päckchen Vanillezucker (8 g)
-
1 Prise Salz
-
1 großes Ei (Größe L)
-
Abrieb 1/2 Bio-Zitrone
-
200 g feste Konfitüre (z.B. Johannisbeer)
-
Puderzucker zum Bestäuben
Anweisungen
-
Step 1
Mehl, gemahlene Mandeln, Zucker, Vanillezucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen. -
Step 2
Kalte Butter in Würfeln hinzufügen und mit den Fingerspitzen rasch zu einer krümeligen Masse verarbeiten. -
Step 3
Ei und Zitronenabrieb zugeben und den Teig zügig zu einer homogenen Kugel kneten. Nicht überkneten, um die Mürbheit zu erhalten. -
Step 4
Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, fest in Frischhaltefolie wickeln und mindestens 60 Minuten (besser 2-3 Stunden) im Kühlschrank ruhen lassen. -
Step 5
Den gekühlten Teig portionsweise auf einer leicht bemehlten Arbeitsfläche 3-4 mm dick ausrollen. Untere Plätzchenhälften (ohne Loch) und obere Hälften (mit kleinem Loch in der Mitte) ausstechen und auf mit Backpapier belegte Backbleche legen. -
Step 6
Den Backofen auf 170°C Ober-/Unterhitze (oder 150°C Umluft) vorheizen. Die Plätzchen für etwa 8-12 Minuten backen, bis die Ränder leicht goldbraun sind. Nicht zu dunkel werden lassen. -
Step 7
Die fertig gebackenen Plätzchen kurz auf dem Backblech liegen lassen, dann vorsichtig auf ein Kuchengitter heben und vollständig abkühlen lassen. -
Step 8
Die Konfitüre in einem kleinen Topf leicht erwärmen, bis sie streichfähig ist. Die abgekühlten oberen Plätzchenhälften (die mit dem Loch) großzügig mit Puderzucker bestäuben. -
Step 9
Eine untere (unbestäubte) Plätzchenhälfte mit erwärmter Konfitüre bestreichen. Eine bestäubte obere Plätzchenhälfte vorsichtig daraufsetzen und sanft andrücken. Die Plätzchen ruhen lassen, bis die Konfitüre fest geworden ist.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




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