Herzhafter Frikadelleneintopf Fur Gemutliche Abende Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept – Allein der Name lässt das Herz jedes Liebhabers traditioneller Hausmannskost höherschlagen. Gibt es etwas Schöneres, als an einem kühlen Abend mit einer dampfenden Schale voller Wohlgeschmack vor dem Kamin oder auf dem Sofa zu sitzen? Ich bin davon überzeugt, dass dieser Eintopf nicht nur sättigt, sondern auch die Seele wärmt.
Er vereint die besten Elemente der deutschen Küche: saftige, gut gewürzte Frikadellen, zartes Gemüse und eine reichhaltige Soße, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Die Frikadelle selbst hat eine lange Tradition in Mitteleuropa und ist ein fester Bestandteil vieler Familienrezepte. In einem Eintopf entfaltet sie jedoch ihr volles Potenzial, indem sie ihre Aromen an die gesamte Flüssigkeit abgibt und zu einem wahren Geschmackserlebnis wird.
Warum dieser Eintopf zu einem neuen Favoriten wird
Was macht diesen Herzhafter Frikadelleneintopf Fur Gemutliche Abende Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept so unwiderstehlich? Es ist die perfekte Mischung aus Komfort, Geschmack und Einfachheit. Die zarten Frikadellen schmelzen förmlich auf der Zunge, während die Vielfalt des Gemüses – von knackigen Karotten bis hin zu erdigen Kartoffeln – für eine angenehme Textur und eine Fülle von Nährstoffen sorgt. Zudem ist er ein wunderbares „One-Pot-Gericht“, das sich hervorragend vorbereiten lässt und am nächsten Tag sogar noch besser schmeckt. Ideal für entspannte Treffen mit Freunden oder als tröstliche Mahlzeit für die Familie nach einem langen Tag. Bereiten Sie sich darauf vor, sich in diesen Klassiker zu verlieben und ein Rezept zu entdecken, das Sie immer wieder zubereiten möchten.
Zutaten:
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Für die herzhaften Frikadellen:
- 500 g gemischtes Hackfleisch (am besten halb Rind, halb Schwein für den besten Geschmack und die richtige Saftigkeit, aber reines Rindfleisch funktioniert auch wunderbar, wenn Sie es bevorzugen)
- 1 große Zwiebel (ca. 150-200 g), sehr fein gewürfelt
- 2 Scheiben altbackenes Brötchen oder Toastbrot (ca. 50-70 g), vom Vortag ist ideal, da es weniger Feuchtigkeit aufnimmt und die Frikadellen nicht matschig werden lässt
- ca. 50-70 ml Milch (oder Wasser), um das Brötchen einzuweichen
- 1 großes Ei (Größe L), dient als Bindemittel und sorgt für eine gute Konsistenz
- 1-2 EL mittelscharfer Senf, gibt eine schöne Würze und unterstützt den Geschmack des Fleisches
- 1 Bund frische Petersilie (ca. 30 g), fein gehackt. Ich persönlich liebe den frischen Kick, den sie den Frikadellen verleiht!
- 1 TL süßes Paprikapulver (für eine schöne Farbe und milde Würze)
- ½ TL frisch gemahlener schwarzer Pfeffer (oder mehr, ganz nach Ihrem Geschmack)
- 1 TL Salz (oder nach Geschmack, denken Sie daran, dass wir später den gesamten Eintopf würzen werden)
- 2-3 EL Rapsöl oder Sonnenblumenöl zum Anbraten der Frikadellen
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Für den wärmenden Eintopf:
- 2 EL Rapsöl oder Olivenöl für den Topf
- 1 große Zwiebel (ca. 150-200 g), grob gewürfelt
- 2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
- 500 g Kartoffeln (festkochend oder vorwiegend festkochend), geschält und in ca. 2-3 cm große Würfel geschnitten. Ich mag es, wenn die Kartoffeln im Eintopf nicht zerfallen.
- 300 g Möhren, geschält und in Scheiben oder mundgerechte Stücke geschnitten. Ihre Süße ist ein wichtiger Gegenpol zur Herzhaftigkeit.
- 200 g Knollensellerie, geschält und ebenfalls in ca. 1,5-2 cm große Würfel geschnitten. Der Sellerie gibt dem Eintopf ein wunderbares, erdiges Aroma.
- 1 Stange Lauch (ca. 150-200 g), gründlich gewaschen und in ca. 1 cm dicke Ringe geschnitten. Den hellgrünen und weißen Teil verwenden, der dunkelgrüne Teil kann für Brühe aufgehoben werden.
- 1 Dose (400 g) gehackte Tomaten, am besten in ihrem eigenen Saft – sie bringen eine schöne Säure und Süße mit.
- 2 EL Tomatenmark, für eine intensive Tomatennote und eine tiefere Farbe des Eintopfs.
- 100 ml trockener Rotwein (optional, aber ich kann es Ihnen nur wärmstens empfehlen! Er verleiht dem Eintopf eine unglaubliche geschmackliche Tiefe, die Sie nicht missen möchten. Alternativ können Sie auch etwas mehr Brühe verwenden), zum Ablöschen.
- 1 Liter Gemüsebrühe (oder wahlweise Rinderbrühe, wenn Sie einen noch intensiveren Fleischgeschmack wünschen), warm gehalten.
- 2 Lorbeerblätter, für ein klassisches, würziges Aroma.
- ½ TL getrockneter Thymian, passt hervorragend zu den Wurzelgemüsen.
- ½ TL getrockneter Majoran, harmoniert perfekt mit dem Hackfleisch und den anderen Kräutern.
- Salz und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer nach Geschmack.
- Eine Prise Zucker, um die Säure der Tomaten auszugleichen und die Aromen zu verstärken.
- Frische Petersilie oder Schnittlauch zum Garnieren (ca. 2-3 EL, fein gehackt). Das gibt dem Gericht beim Servieren einen frischen Abschluss.
Zubereitung der Frikadellen: Die Basis unseres herzhaften Eintopfs
- Vorbereitung des Brötchens: Als erstes weiche ich das altbackene Brötchen in der Milch ein. Ich drücke es gut aus, damit es nicht zu viel Flüssigkeit in die Hackfleischmasse bringt. Es soll die Masse lediglich binden und für eine lockere Konsistenz sorgen, nicht wässrig machen. Manchmal weiche ich es auch einfach in warmem Wasser ein, wenn keine Milch zur Hand ist – das funktioniert genauso gut.
- Zwiebeln für die Frikadellen vorbereiten: Ich pelle die Zwiebel und würfele sie sehr fein. Für eine besonders milde Note und um sicherzustellen, dass die Zwiebeln in den Frikadellen nicht “roh” schmecken, brate ich sie gerne in einer kleinen Pfanne mit etwas Öl leicht glasig an und lasse sie dann gut abkühlen. Dieser Schritt ist optional, aber ich finde, er bringt eine subtile Süße in die Frikadellen und macht sie bekömmlicher. Wenn es mal schnell gehen muss, gebe ich die rohen, sehr fein gewürfelten Zwiebeln direkt zur Hackfleischmasse.
- Alle Frikadellen-Zutaten vermengen: In einer großen Schüssel gebe ich das Hackfleisch, die ausgedrückte Brötchenmasse, die fein gewürfelten Zwiebeln (angebraten oder roh), das Ei, den Senf, die gehackte Petersilie, das Paprikapulver, Salz und Pfeffer. Jetzt kommt der wichtigste Teil: Ich verknete alles gründlich mit den Händen. Es ist wirklich entscheidend, dass die Masse gut durchgeknetet wird, damit sich alle Zutaten optimal verbinden und die Frikadellen später beim Braten nicht auseinanderfallen und eine schöne Textur bekommen. Ich knete meistens etwa 3-5 Minuten lang, bis die Masse eine homogene und leicht klebrige Konsistenz hat.
- Frikadellen formen: Aus der vorbereiteten Hackfleischmasse forme ich nun kleine, walnussgroße Frikadellen. Ich befeuchte meine Hände immer wieder leicht mit Wasser, das verhindert, dass die Masse an den Händen kleben bleibt, und macht das Formen viel einfacher. Versuchen Sie, die Frikadellen möglichst gleich groß zu formen, damit sie später gleichmäßig garen. Für diesen Eintopf sind kleine Frikadellen perfekt, da sie sich gut mit den anderen Zutaten löffeln lassen und sich der Geschmack besser verteilt. Ich lege die fertigen Frikadellen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Brett.
- Anbraten der Frikadellen: Ich erhitze das Rapsöl in einem großen Schmortopf oder einer tiefen Pfanne bei mittlerer bis hoher Hitze. Sobald das Öl heiß ist, gebe ich die Frikadellen portionsweise hinein und brate sie von allen Seiten goldbraun an. Es ist wichtig, sie nicht zu überfüllen, damit sie wirklich braten und nicht kochen. Ich möchte eine schöne Kruste haben, die dem Eintopf später extra Geschmack verleiht. Sie müssen nicht komplett durchgegart sein, da sie später im Eintopf weitergaren werden. Sobald sie rundherum eine schöne Farbe haben, nehme ich sie aus dem Topf und stelle sie beiseite. Den Bratensatz, der sich am Topfboden gebildet hat, lasse ich im Topf – das ist purer Geschmack, den wir für unseren Eintopf nutzen werden!
Vorbereitung des Gemüses: Die Farbpracht und Nährstoffe unseres Eintopfs
- Zwiebeln und Knoblauch: Während die Frikadellen ruhen, bereite ich das Gemüse vor. Die restliche große Zwiebel pelle ich und würfele sie grob. Den Knoblauch schäle ich und hacke ihn fein.
- Möhren, Sellerie und Kartoffeln: Die Möhren schäle ich und schneide sie in etwa 1,5 cm dicke Scheiben oder mundgerechte Stücke, je nachdem, wie ich es gerade mag. Der Knollensellerie wird ebenfalls geschält und in ca. 1,5 cm große Würfel geschnitten. Auch die Kartoffeln schäle ich und würfele sie auf eine ähnliche Größe, etwa 2-3 cm. Es ist wichtig, dass das Gemüse eine ähnliche Größe hat, damit es gleichmäßig gart.
- Lauch vorbereiten: Die Stange Lauch schneide ich der Länge nach auf, spüle sie gründlich unter fließendem Wasser ab, um jeglichen Sand oder Schmutz zu entfernen, und schneide dann den hellen und hellgrünen Teil in etwa 1 cm dicke Ringe. Den dunkelgrünen Teil verwende ich gerne für Brühen, aber für den Eintopf ist er oft zu zäh.
Das Kochen des Eintopfs: Wenn die Aromen verschmelzen
- Anbraten der Aromaten: In demselben Topf, in dem ich die Frikadellen angebraten habe (und in dem sich noch der Bratensatz befindet!), gebe ich nun das Oliven- oder Rapsöl. Bei mittlerer Hitze gebe ich die grob gewürfelten Zwiebeln hinein und brate sie unter regelmäßigem Rühren an, bis sie glasig und leicht goldbraun sind. Das dauert etwa 5-7 Minuten. Anschließend gebe ich den fein gehackten Knoblauch hinzu und brate ihn für weitere 1-2 Minuten mit an, bis er duftet. Achten Sie darauf, dass der Knoblauch nicht verbrennt, sonst wird er bitter.
- Wurzelgemüse anbraten: Nun gebe ich die gewürfelten Möhren und den Knollensellerie in den Topf. Ich brate sie für etwa 5 Minuten mit an, rühre dabei immer wieder um. Dieser Schritt ist wichtig, da das Anbraten dem Gemüse zusätzliche Aromen entlockt und die spätere Textur verbessert.
- Tomatenmark und Rotwein: Ich schiebe das Gemüse etwas zur Seite und gebe das Tomatenmark in die Mitte des Topfes. Ich röste es für etwa 2 Minuten an, dabei rühre ich es immer wieder um, bis es eine dunklere Farbe annimmt und anfängt, herrlich zu duften. Das Rösten des Tomatenmarks intensiviert seinen Geschmack enorm! Dann lösche ich alles mit dem Rotwein ab (falls verwendet). Ich rühre kräftig um und kratze den gesamten Bratensatz vom Topfboden ab. Das ist es, was dem Eintopf seine unglaublich tiefe und reiche Geschmacksbasis verleiht. Lassen Sie den Rotwein kurz einkochen, bis der Alkohol verdunstet ist.
- Flüssigkeit und Gewürze: Jetzt kommen die gehackten Tomaten aus der Dose, die warme Gemüsebrühe, die Lorbeerblätter, der getrocknete Thymian und der Majoran in den Topf. Ich rühre alles gut um, bringe es zum Köcheln und reduziere dann die Hitze auf eine niedrige Stufe. Ich lege den Deckel auf den Topf und lasse den Eintopf für etwa 15 Minuten sanft köcheln. So haben die Aromen Zeit, sich zu entfalten und das Wurzelgemüse beginnt, weich zu werden.
- Kartoffeln hinzufügen: Nach 15 Minuten nehme ich den Deckel ab und gebe die gewürfelten Kartoffeln in den Topf. Ich rühre sie unter, damit sie gut mit Flüssigkeit bedeckt sind. Ich lege den Deckel wieder auf und lasse den Eintopf für weitere 10-15 Minuten köcheln, oder bis die Kartoffeln fast gar sind. Ich mache immer eine kleine Gabelprobe, um den Garzustand zu überprüfen. Sie sollen noch einen leichten Biss haben, da sie später noch etwas nachgaren.
- Frikadellen zurück in den Topf: Wenn die Kartoffeln fast gar sind, gebe ich die zuvor angebratenen Frikadellen vorsichtig zurück in den Eintopf. Sie sollen jetzt im Eintopf gar ziehen und ihren Geschmack an die Flüssigkeit abgeben.
- Lauch hinzufügen: Nun gebe ich auch die geschnittenen Lauchringe hinzu. Der Lauch braucht nicht so lange wie die anderen Gemüse, daher kommt er erst gegen Ende in den Topf, damit er noch eine schöne Textur behält und nicht zu weich wird.
- Weiter köcheln lassen: Ich lasse den Eintopf nun für weitere 5-10 Minuten köcheln, bis alle Gemüse perfekt gar sind und die Frikadellen vollständig durchgegart sind. Es ist wichtig, dass der Eintopf nicht zu stark kocht, damit die Frikadellen zart bleiben und die Gemüse nicht zerfallen. Ein sanftes Blubbern ist ideal.
Finalisierung und Servieren: Der krönende Abschluss eines gemütlichen Abends
- Abschmecken und Verfeinern: Der wichtigste Schritt zum Schluss! Ich nehme die Lorbeerblätter aus dem Eintopf. Dann schmecke ich den Eintopf gründlich mit Salz, frisch gemahlenem schwarzem Pfeffer und einer Prise Zucker ab. Der Zucker hilft wirklich dabei, die Säure der Tomaten auszugleichen und die Aromen der Gemüse hervorzuheben. Manchmal gebe ich auch noch einen kleinen Schuss Balsamicoessig dazu, um die Säure noch etwas zu betonen und dem Eintopf eine zusätzliche Tiefe zu verleihen. Haben Sie keine Angst davor, zu probieren und nachzuwürzen, bis der Eintopf perfekt schmeckt! Ein gut gewürzter Eintopf ist der Schlüssel zu einem unvergesslichen Genuss.
- Garnieren und Servieren: Zum Schluss bestreue ich den herzhaften Frikadelleneintopf großzügig mit frisch gehackter Petersilie oder Schnittlauch. Die frischen Kräuter bringen nicht nur eine wunderschöne Farbe, sondern auch einen frischen, aromatischen Kontrast zur Herzhaftigkeit des Eintopfs. Ich serviere diesen unglaublichen Eintopf am liebsten direkt aus dem Topf in tiefen Tellern. Er ist ein vollständiges Gericht für sich und benötigt keine weiteren Beilagen. Allerdings schmeckt ein Stück frisches Bauernbrot oder ein knuspriges Baguette wunderbar dazu, um die letzte köstliche Soße aufzutunken. Dieser Eintopf ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern auch ein echtes Seelenfutter, das besonders an kühleren Abenden für Gemütlichkeit sorgt. Ich garantiere Ihnen, dieses ultimative Rezept für einen Herzhaften Frikadelleneintopf wird zu einem Ihrer Lieblingsgerichte werden! Guten Appetit!

Fazit:
Ich hoffe, Sie konnten beim Lesen dieses Rezepts bereits die wohlige Wärme und den verlockenden Duft dieses wunderbaren Eintopfs spüren. Für mich ist dieser Herzhafter Frikadelleneintopf Fur Gemutliche Abende Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept nicht nur eine Mahlzeit, sondern ein echtes Erlebnis, das Leib und Seele wärmt. Er vereint die besten Eigenschaften, die man sich von einem Hausmannskost-Gericht wünschen kann: Er ist unglaublich sättigend, voller komplexer Aromen, die sich beim Köcheln perfekt entfalten, und dabei erstaunlich unkompliziert in der Zubereitung. Ich bin immer wieder aufs Neue begeistert, wie aus einfachen Zutaten etwas so unglaublich Wohlschmeckendes entstehen kann, das uns direkt in unsere Kindheit zurückversetzt oder uns an gemütliche Stunden mit unseren Liebsten erinnert. Es ist diese Kombination aus Herzhaftigkeit, dem Gefühl von Geborgenheit und der puren Freude am Genuss, die dieses Gericht zu einem absoluten Muss in jeder Küche macht. Jede einzelne Zutat spielt ihre Rolle in diesem köstlichen Zusammenspiel, von den saftigen Frikadellen, die zartschmelzend auf der Zunge zergehen, bis hin zum aromatischen Gemüse und der tiefgründigen Soße, die alles umhüllt.
Variationen und Servierempfehlungen: Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!
Das Schöne an diesem Eintopf ist seine unglaubliche Vielseitigkeit. Obwohl ich Ihnen hier mein persönliches ultimatives Rezept vorgestellt habe, lade ich Sie herzlich ein, es ganz nach Ihrem Geschmack anzupassen und zu variieren. Für diejenigen, die es noch reichhaltiger mögen, empfehle ich, gegen Ende der Kochzeit einen Schuss Sahne oder Crème fraîche einzurühren – das verleiht der Soße eine noch cremigere Konsistenz und einen milderen Geschmack. Wenn Sie gerne mit Gewürzen experimentieren, können Sie eine Prise geräuchertes Paprikapulver hinzufügen, um eine zusätzliche rauchige Note zu erzielen, oder etwas frischen Ingwer, fein gerieben, um dem Eintopf eine exotische Schärfe zu verleihen. Auch eine Prise Muskatnuss über den Kartoffeln kann wahre Wunder wirken und das Aroma der Beilage wunderbar unterstreichen.
Was das Gemüse angeht, sind die Möglichkeiten schier endlos. Wie wäre es mit etwas frischem Grünkohl oder Wirsing für eine kräftigere Note und zusätzliche Vitamine im Herbst? Im Frühling können Sie Zuckerschoten oder jungen Spinat hinzufügen, um dem Eintopf eine leichtere, frischere Komponente zu verleihen. Für eine vegetarische oder vegane Variante können Sie die Frikadellen durch Linsen- oder Pilzbällchen ersetzen und eine Gemüsebrühe verwenden. Der Kern des Rezepts, die herzhafte Soße und das aromatische Gemüse, bleibt dabei erhalten und schmeckt immer noch fantastisch. Als Beilage empfiehlt sich klassisch ein knuspriges Bauernbrot oder Baguette, das perfekt dazu geeignet ist, die letzte köstliche Soße vom Teller aufzutunken. Aber auch Salzkartoffeln oder Reis passen hervorragend. Ein frischer Klecks saure Sahne oder ein Löffel griechischer Joghurt vor dem Servieren rundet das Geschmackserlebnis wunderbar ab und sorgt für eine angenehme Frische. Vergessen Sie nicht, das Ganze mit frischen Kräutern wie Petersilie oder Schnittlauch zu garnieren – das Auge isst schließlich mit und die frischen Kräuter bringen eine lebendige Note ins Spiel.
Ihre kulinarische Reise beginnt jetzt!
Ich bin fest davon überzeugt, dass dieses Rezept nicht nur Ihren Gaumen erfreuen, sondern auch eine Atmosphäre der Gemütlichkeit und Zufriedenheit in Ihr Zuhause zaubern wird. Es ist ein Gericht, das dazu einlädt, sich zurückzulehnen, die Gemeinschaft zu genießen und einfach nur im Hier und Jetzt zu sein. Wagen Sie es und probieren Sie diesen herzhaften Eintopf selbst aus! Ich verspreche Ihnen, die Mühe lohnt sich und wird mit einem unvergleichlichen Geschmackserlebnis belohnt. Nichts macht mich glücklicher, als zu wissen, dass meine Rezepte bei Ihnen ankommen und Sie damit schöne Momente schaffen können. Teilen Sie Ihre Erfahrungen mit mir – sei es in Gedanken oder vielleicht auch, indem Sie es Freunden und Familie erzählen. Wie hat Ihnen der Eintopf geschmeckt? Haben Sie eigene Variationen ausprobiert, die Sie weiterempfehlen können? Ich freue mich darauf, von Ihren kulinarischen Abenteuern zu hören! Guten Appetit und unvergessliche, gemütliche Abende wünsche ich Ihnen!

Herzhafter Frikadelleneintopf Fur Gemutliche Abende Ein Unglaubliches Ultimatives Rezept
Ein herzhafter Eintopf mit saftigen Rinderfrikadellen, zartem Gemüse wie Kartoffeln, Möhren und Sellerie sowie einer reichhaltigen Tomatensoße. Dieses One-Pot-Gericht wärmt die Seele und eignet sich perfekt für gemütliche Abende oder als vorbereitete Mahlzeit, die am nächsten Tag sogar noch besser schmeckt.
Zutaten
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500 g Rinderhackfleisch
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1 große Zwiebel (ca. 150-200 g), fein gewürfelt (für Frikadellen)
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2 Scheiben altbackenes Brötchen (ca. 50-70 g)
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ca. 50-70 ml Milch
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1 großes Ei (Größe L)
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1-2 EL mittelscharfer Senf
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1 Bund frische Petersilie (ca. 30 g), gehackt
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1 TL süßes Paprikapulver
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½ TL schwarzer Pfeffer
-
1 TL Salz
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2-3 EL Rapsöl zum Anbraten der Frikadellen
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2 EL Rapsöl (für den Eintopf)
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1 große Zwiebel (ca. 150-200 g), grob gewürfelt (für den Eintopf)
-
2-3 Knoblauchzehen, fein gehackt
-
500 g Kartoffeln, geschält, gewürfelt (ca. 2-3 cm)
-
300 g Möhren, geschält, in Scheiben
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200 g Knollensellerie, geschält, gewürfelt (ca. 1,5-2 cm)
-
1 Stange Lauch (ca. 150-200 g), in Ringe geschnitten
-
1 Dose (400 g) gehackte Tomaten
-
2 EL Tomatenmark
-
100 ml Gemüsebrühe oder Traubensaft (alkoholfreie Alternative zum Rotwein)
-
1 Liter Gemüsebrühe, warm
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2 Lorbeerblätter
-
½ TL getrockneter Thymian
-
½ TL getrockneter Majoran
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Salz nach Geschmack
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Schwarzer Pfeffer nach Geschmack
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1 Prise Zucker
-
2-3 EL frische Petersilie oder Schnittlauch, gehackt (zum Garnieren)
Anweisungen
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Step 1
Brötchen in Milch einweichen, gut ausdrücken. Optional: Die Zwiebel für die Frikadellen fein würfeln und kurz glasig anbraten, dann abkühlen lassen. Hackfleisch, ausgedrücktes Brötchen, gewürfelte Zwiebeln, Ei, Senf, Petersilie, Paprikapulver, Salz und Pfeffer in einer Schüssel 3-5 Minuten gründlich verkneten. Aus der Masse walnussgroße Frikadellen formen. -
Step 2
Rapsöl in einem großen Topf erhitzen. Frikadellen portionsweise von allen Seiten goldbraun anbraten. Aus dem Topf nehmen und beiseite stellen. Den Bratensatz im Topf lassen. -
Step 3
Die zweite Zwiebel grob würfeln, Knoblauch fein hacken. Möhren schälen und in ca. 1,5 cm dicke Scheiben schneiden. Knollensellerie schälen und in ca. 1,5 cm Würfel schneiden. Kartoffeln schälen und in ca. 2-3 cm Würfel schneiden. Lauch waschen und in ca. 1 cm dicke Ringe schneiden. -
Step 4
Im selben Topf 2 EL Öl erhitzen. Grob gewürfelte Zwiebeln 5-7 Minuten glasig anbraten, dann Knoblauch 1-2 Minuten mitbraten. Möhren und Knollensellerie hinzufügen und ca. 5 Minuten mitbraten. -
Step 5
Tomatenmark in die Mitte schieben und ca. 2 Minuten rösten. Mit Gemüsebrühe/Traubensaft ablöschen, Bratensatz lösen und kurz einkochen lassen. Gehackte Tomaten, warme Gemüsebrühe, Lorbeerblätter, Thymian und Majoran hinzufügen. Umrühren, aufkochen, dann Hitze reduzieren. Zugedeckt 15 Minuten köcheln lassen. -
Step 6
Nach 15 Minuten die Kartoffeln hinzufügen, umrühren. Zugedeckt weitere 10-15 Minuten köcheln lassen, bis die Kartoffeln fast gar sind. Die angebratenen Frikadellen und Lauchringe vorsichtig in den Topf geben. Den Eintopf weitere 5-10 Minuten köcheln lassen, bis Gemüse und Frikadellen gar sind. -
Step 7
Lorbeerblätter entfernen. Eintopf mit Salz, Pfeffer und einer Prise Zucker abschmecken. Optional: Ein Schuss Balsamicoessig für mehr Tiefe. Mit frischer Petersilie oder Schnittlauch garnieren und heiß servieren. Dazu passt frisches Bauernbrot.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




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