Apfelbällchen Airfryer Zimt Zucker – allein der Gedanke daran lässt die Herzen höherschlagen und erfüllt die Küche mit einem unwiderstehlichen Duft von Gemütlichkeit. Wer träumt nicht von einem schnellen, warmen und doch so unwiderstehlichen Dessert, das an Kindheit und Omas Küche erinnert? Apfelgerichte haben in der deutschen und europäischen Küche eine lange, herzliche Tradition. Ob als Apfelkuchen, Bratapfel oder Apfelmus – die süß-säuerliche Frucht steht seit jeher für heimische Genüsse und gesellige Stunden, oft eng verbunden mit der reichhaltigen Erntezeit im Herbst. Doch vergessen Sie langes Backen oder fettiges Frittieren! Ich möchte Ihnen heute zeigen, wie Sie diese geliebten Aromen auf eine völlig neue, moderne und unglaublich einfache Weise auf den Tisch zaubern können.
Die Faszination für Apfelbällchen liegt in ihrer perfekten Kombination aus Geschmack und Textur: außen knusprig goldbraun, innen saftig weich und voll des süßen Aromas von Zimt und Zucker, das sich wunderbar mit der leichten Säure des Apfels verbindet. Dank des Airfryers wird die Zubereitung nicht nur kinderleicht, sondern auch deutlich fettärmer und schneller, sodass Sie im Handumdrehen ein Dessert genießen können, das sonst viel mehr Aufwand bedeuten würde. Diese kleinen Köstlichkeiten sind nicht nur ein Fest für den Gaumen, sondern auch eine wahre Wohltat für die Seele. Sie werden staunen, wie mühelos Sie diese himmlischen Apfelbällchen Airfryer Zimt Zucker zubereiten können, und ich verspreche Ihnen, sie werden zu einem festen Bestandteil Ihrer Rezeptsammlung.
Zutaten:
- Für den Teig:
- 250 g Weizenmehl (Type 405)
- 2 Teelöffel Backpulver
- 50 g feiner Kristallzucker
- 1 Prise Salz
- 1 großes Ei (Raumtemperatur)
- 120 ml Milch (Raumtemperatur)
- 40 g geschmolzene Butter (plus extra zum Bestreichen der Bällchen)
- 1 Teelöffel Vanilleextrakt (optional, aber sehr empfehlenswert für zusätzlichen Geschmack)
- Für die Apfelfüllung:
- 2 mittelgroße Äpfel (ca. 300 g, z.B. Elstar, Braeburn oder Gala – Sorten, die beim Backen ihre Form behalten)
- 1 Esslöffel Zitronensaft
- 1 Esslöffel Zucker (optional, je nach Süße der Äpfel)
- ½ Teelöffel gemahlener Zimt
- 1 Teelöffel Speisestärke (Maizena), falls die Äpfel sehr saftig sind
- Für den Zimtzucker-Mantel:
- 50 g feiner Kristallzucker
- 1 Teelöffel gemahlener Zimt (oder mehr, nach Belieben)
- Zusätzlich:
- Etwas Mehl zum Bearbeiten des Teigs
- Backpapier oder spezielle Airfryer-Einsätze
- Optional: etwas neutrales Öl oder Kochspray für den Airfryer-Korb
Vorbereitung des luftigen Teigs für unsere Apfelbällchen
- Trockene Zutaten vermengen: In einer großen Rührschüssel vermische ich zuerst die trockenen Zutaten sehr gründlich. Das bedeutet, ich gebe das Weizenmehl, das Backpulver, den feinen Kristallzucker und die Prise Salz hinein. Es ist sehr wichtig, diese Komponenten gut zu verrühren, damit sich das Backpulver und das Salz gleichmäßig im Mehl verteilen können. Dies garantiert später eine schöne, gleichmäßige Konsistenz und ein optimales Aufgehen der Bällchen. Du kannst hierfür einen Schneebesen verwenden oder die Zutaten sogar einmal durchsieben, um Klümpchen vorzubeugen und dem Teig eine extra Portion Leichtigkeit zu verleihen.
- Flüssige Zutaten vorbereiten: In einer separaten, kleineren Schüssel verquirle ich das Ei. Achte darauf, dass es Raumtemperatur hat, da sich dies besser mit den anderen Zutaten verbindet und der Teig geschmeidiger wird. Dann füge ich die Milch hinzu – auch diese sollte idealerweise Raumtemperatur haben. Zuletzt rühre ich die geschmolzene Butter und den Vanilleextrakt ein. Die Butter sollte geschmolzen, aber nicht mehr heiß sein, damit das Ei nicht stockt. Der Vanilleextrakt ist zwar optional, aber ich finde, er verleiht den Apfelbällchen eine wunderbar warme und einladende Note, die perfekt zum Zimt passt.
- Flüssige und trockene Zutaten zusammenführen: Nun gieße ich die Mischung der flüssigen Zutaten zu den trockenen Zutaten in die große Rührschüssel. Mit einem Holzlöffel oder einem Teigschaber rühre ich alles nur so lange, bis sich gerade eben alles verbunden hat. Überrühren ist hier der größte Fehler, den man machen kann! Ein überrührter Teig entwickelt zu viel Gluten, was die Bällchen zäh statt locker und fluffig macht. Ein paar kleine Klümpchen sind völlig in Ordnung und verschwinden meist während der Ruhezeit. Ich rühre wirklich nur, bis keine trockenen Mehlnester mehr zu sehen sind.
- Teig ruhen lassen: Den fertigen Teig decke ich mit einem sauberen Küchentuch oder Frischhaltefolie ab und lasse ihn für mindestens 15 bis 20 Minuten bei Raumtemperatur ruhen. Diese Ruhezeit ist entscheidend. Sie ermöglicht es dem Mehl, die Flüssigkeit vollständig aufzunehmen, das Gluten zu entspannen und das Backpulver vorzuaktivieren. Das Ergebnis ist ein Teig, der sich leichter verarbeiten lässt und später herrlich weiche, zarte Apfelbällchen ergibt. In dieser Zeit kann ich mich perfekt um die Apfelfüllung kümmern.
Die aromatische Apfelfüllung zubereiten
- Äpfel vorbereiten: Zuerst schäle ich die Äpfel sorgfältig. Dann entferne ich das Kerngehäuse. Ich persönlich verwende dafür gerne einen Apfelausstecher, aber ein scharfes Messer tut es auch. Anschließend schneide ich die Äpfel in sehr feine Würfelchen. Die Größe ist hier entscheidend: Die Würfel sollten wirklich klein sein, nicht größer als etwa 0,5 Zentimeter. So werden sie im Airfryer schneller gar und lassen sich später besser im Teig einschließen, ohne dass sie den Teig durchstoßen oder die Bällchen ungleichmäßig werden.
- Würzen und binden: Die gewürfelten Äpfel gebe ich in eine kleine Schüssel. Dort vermische ich sie sofort mit dem Zitronensaft. Der Zitronensaft verhindert nicht nur das Braunwerden der Äpfel, sondern verleiht auch eine schöne frische Säure, die den süßen Teig wunderbar ausgleicht. Dann kommen der gemahlene Zimt und optional der Zucker hinzu. Ob du Zucker hinzufügst, hängt von der Süße deiner Äpfel und deinem persönlichen Geschmack ab. Wenn die Äpfel schon sehr süß sind, lasse ich den zusätzlichen Zucker oft weg. Wenn die Äpfel sehr saftig erscheinen, rühre ich jetzt auch noch den Teelöffel Speisestärke unter. Die Speisestärke hilft, überschüssige Flüssigkeit zu binden, damit die Füllung beim Backen nicht zu nass wird und den Teig durchweicht. Alles gut vermischen, sodass alle Apfelwürfelchen gleichmäßig bedeckt sind.
Das Formen der perfekten Apfelbällchen
- Arbeitsfläche vorbereiten und Teig bearbeiten: Nach der Ruhezeit bestreue ich meine Arbeitsfläche leicht mit Mehl. Dann nehme ich den Teig aus der Schüssel und knete ihn noch einmal ganz kurz durch – wirklich nur eine Minute, um ihn geschmeidig zu machen. Anschließend rolle ich den Teig mit einem Nudelholz aus. Ich ziele auf eine Dicke von etwa 3-4 Millimetern ab. Der Teig sollte nicht zu dick sein, da die Bällchen sonst zu teigig werden, aber auch nicht zu dünn, damit er die Füllung gut halten kann.
- Teig zuschneiden: Mit einem scharfen Messer oder einem Teigschneider schneide ich den ausgerollten Teig in Quadrate oder Rechtecke. Eine Kantenlänge von etwa 7×7 Zentimetern hat sich für mich als ideal erwiesen, um schöne, mundgerechte Bällchen zu formen. Es ist nicht schlimm, wenn die Quadrate nicht perfekt sind, es geht um die Funktionalität!
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Füllen der Teigstücke: Auf die Mitte jedes Teigquadrates gebe ich nun einen kleinen Teelöffel der vorbereiteten Apfelfüllung. Achte darauf, nicht zu viel Füllung zu verwenden, sonst wird das Verschließen schwierig und die Bällchen könnten aufplatzen. Ein Teelöffel ist meist ausreichend.
Tipp zum Füllen:
Manchmal drücke ich die Apfelwürfel leicht zusammen, um eventuell noch vorhandene überschüssige Flüssigkeit zu entfernen, besonders wenn ich keine Speisestärke verwendet habe. Dies hilft, die Füllung kompakt zu halten.
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Apfelbällchen formen: Jetzt kommt der kniffligste, aber auch spaßigste Teil! Ich nehme ein Teigquadrat mit der Füllung in die Hand und ziehe die Ecken und Seiten des Teiges vorsichtig nach oben und zur Mitte hin zusammen. Ich drücke die Ränder fest zusammen, um die Füllung vollständig einzuschließen. Es ist entscheidend, dass der Teig gut versiegelt ist, damit die Füllung beim Backen nicht entweicht. Sobald die Ränder fest verschlossen sind, rolle ich das Teigpäckchen sanft zwischen meinen Handflächen zu einer glatten Kugel. Ich wiederhole diesen Vorgang mit dem restlichen Teig und der Füllung. Sollte Teig übrig bleiben, kann man daraus kleine “Kuchen ohne Füllung” backen oder ihn neu ausrollen, um weitere Bällchen zu formen.
Wichtiger Hinweis zum Versiegeln:
Wenn der Teig etwas trocken wirkt und sich schwer versiegeln lässt, befeuchte ich meine Fingerspitzen leicht mit Wasser. Das hilft dem Teig, besser aneinanderzukleben.
Backen der Apfelbällchen im Airfryer – schnell und knusprig
- Airfryer vorbereiten: Zuerst heize ich meinen Airfryer auf 170°C (340°F) vor. Die genaue Temperatur kann je nach Modell variieren, daher lohnt es sich, die Bedienungsanleitung deines Geräts zu überprüfen. Während der Airfryer vorheizt, bereite ich den Korb vor. Ich lege entweder ein Stück Backpapier in den Korb (achte darauf, dass es nicht zu groß ist und die Luftzirkulation nicht behindert) oder sprühe den Korb leicht mit Kochspray ein. Alternativ kann man auch ein wenig geschmolzene Butter mit einem Pinsel auftragen. Das verhindert, dass die Apfelbällchen anhaften.
- Bällchen in den Airfryer legen: Die geformten Apfelbällchen bestreiche ich nun rundherum dünn mit etwas geschmolzener Butter. Das sorgt nicht nur für eine goldbraune Farbe, sondern auch für eine herrliche Kruste. Dann lege ich die vorbereiteten Bällchen in einer einzigen Schicht in den Airfryer-Korb. Achte darauf, den Korb nicht zu überfüllen. Die Bällchen brauchen Platz, damit die heiße Luft zirkulieren kann und sie gleichmäßig knusprig werden. Ich backe sie lieber in mehreren Chargen, um ein optimales Ergebnis zu erzielen. Überfüllung führt oft zu ungleichmäßig gegarten oder matschigen Bällchen.
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Backvorgang starten: Ich schiebe den Korb in den vorgeheizten Airfryer und backe die Apfelbällchen für etwa 8-12 Minuten bei 170°C.
Kontrolle während des Backens:
Nach etwa der Hälfte der Backzeit (also nach 4-6 Minuten) ziehe ich den Korb heraus und schüttele ihn vorsichtig, um die Bällchen zu wenden, oder ich wende sie einzeln mit einer Zange. So wird sichergestellt, dass sie von allen Seiten gleichmäßig gebräunt werden. Ich halte ein Auge auf die Bällchen: Sie sollten eine schöne goldbraune Farbe annehmen und durchgebacken sein. Die genaue Backzeit kann je nach Größe der Bällchen und der Leistung deines Airfryers variieren. Wenn sie zu schnell braun werden, reduziere die Temperatur leicht. Wenn sie noch blass sind, verlängere die Backzeit um ein paar Minuten. Ein leichter Drucktest hilft auch: Fühlen sie sich fest an und geben sie beim Zusammendrücken nicht nach, sind sie wahrscheinlich fertig. Im Inneren sollte der Teig keine rohen Stellen mehr haben.
- Fertige Bällchen entnehmen: Sobald die Apfelbällchen perfekt goldbraun und durchgebacken sind, nehme ich sie vorsichtig aus dem Airfryer. Ich lasse sie kurz, etwa eine Minute, auf einem Gitterrost abkühlen, bevor ich sie weiterverarbeite. Sie sollten noch warm sein, wenn der nächste Schritt folgt, aber nicht mehr kochend heiß.
Der köstliche Zimtzucker-Mantel und Servieren
- Zimtzucker vorbereiten: Während die Apfelbällchen im Airfryer sind, bereite ich den Zimtzucker vor. In einer flachen Schale oder einem tiefen Teller vermische ich den feinen Kristallzucker mit dem gemahlenen Zimt. Ich rühre es gut um, damit der Zimt gleichmäßig verteilt ist. Hier kann man ruhig kreativ sein: Wer einen intensiveren Zimtgeschmack mag, kann die Menge erhöhen. Eine Prise Muskatnuss ist auch eine tolle Ergänzung für die kalte Jahreszeit.
- Apfelbällchen im Zimtzucker wälzen: Die noch warmen Apfelbällchen, direkt nachdem sie kurz vom Airfryer abgekühlt sind, wälze ich nun einzeln oder in kleinen Portionen in der Zimtzucker-Mischung. Die Wärme der Bällchen ist entscheidend, da sie dafür sorgt, dass der Zimtzucker leicht schmilzt und perfekt an der Oberfläche haftet und eine glänzende, unwiderstehliche Kruste bildet. Ich sorge dafür, dass jedes Bällchen von allen Seiten gleichmäßig mit dem duftenden Zimtzucker bedeckt ist.
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Servieren und genießen: Die frisch zubereiteten Apfelbällchen schmecken am allerbesten, wenn sie noch lauwarm sind. Ich serviere sie am liebsten pur, da der Zimtzucker-Mantel schon für ausreichend Süße und Aroma sorgt. Aber sie sind auch fantastisch mit einer Kugel Vanilleeis, einem Klecks Schlagsahne oder einer warmen Vanillesauce. Sie eignen sich perfekt als schnelles Dessert, zum Kaffee am Nachmittag oder als kleiner süßer Snack zwischendurch.
Aufbewahrung der Apfelbällchen:
Sollten wider Erwarten Apfelbällchen übrig bleiben, bewahre ich sie in einem luftdichten Behälter bei Raumtemperatur auf. Sie bleiben so etwa 1-2 Tage frisch. Um sie wieder aufzufrischen, kannst du sie für ein paar Minuten im Airfryer bei etwa 150°C erwärmen, oder kurz in der Mikrowelle – dann werden sie wieder wunderbar weich und warm. Der Zimtzucker kann dabei etwas schmelzen, aber der Geschmack bleibt erhalten.
Eine kleine Variation:
Anstatt die Bällchen nur mit geschmolzener Butter zu bestreichen, kannst du vor dem Backen auch etwas Rohrzucker über die gebutterten Bällchen streuen. Das gibt ihnen eine zusätzliche knusprige Textur und eine karamellige Note, bevor der Zimtzucker-Mantel hinzukommt. Experimentiere ruhig mit den Gewürzen in der Apfelfüllung – ein Hauch Kardamom oder Piment kann auch wunderbar schmecken und den Apfelgeschmack intensivieren.
Mit diesen Apfelbällchen aus dem Airfryer, verfeinert mit Zimt und Zucker, hast du im Handumdrehen einen unwiderstehlichen Leckerbissen gezaubert, der Groß und Klein begeistern wird. Viel Spaß beim Nachbacken und Genießen!

Fazit:
Liebe Backfreunde und Genussliebhaber, wir sind am Ende unserer kulinarischen Reise angelangt, und ich hoffe, ich konnte Sie mit dieser Kreation begeistern. Diese Apfelbällchen sind weit mehr als nur ein einfaches Dessert; sie sind ein kleines Stück vom Glück, das man sich selbst oder seinen Liebsten gönnen kann. Ich persönlich bin immer wieder erstaunt, wie mühelos man etwas so Außergewöhnliches zaubern kann, das gleichzeitig so unglaublich befriedigend ist. Ob Sie nun einen süßen Snack für den Nachmittagskaffee suchen, ein leichtes Dessert nach einem herzhaften Essen oder einfach nur Lust auf etwas Wärmendes und Wohltuendes haben – diese kleinen Köstlichkeiten sind immer die perfekte Wahl. Ihre Zubereitung ist so unkompliziert, dass selbst Anfänger in der Küche keinerlei Schwierigkeiten haben werden, ein perfektes Ergebnis zu erzielen. Und das Beste daran? Die Wartezeit ist minimal, der Genuss aber maximal! Ich bin absolut davon überzeugt, dass dieses Rezept seinen festen Platz in Ihrem Repertoire finden wird, sobald Sie es einmal probiert haben.
Was diese Apfelbällchen besonders macht, ist die Art der Zubereitung im Airfryer. Vergessen Sie das tiefe Frittieren in Öl, das nicht nur ungesund ist, sondern auch eine riesige Sauerei verursacht, die man nach dem Kochen nur ungern beseitigt. Mit dem Airfryer erhalten Sie eine wunderschön knusprige Außenseite, die perfekt mit dem weichen, saftigen Inneren harmoniert. Der heiße Luftstrom umhüllt die Bällchen gleichmäßig und karamellisiert den Zimt-Zucker-Mantel zu einer unwiderstehlichen Hülle, die bei jedem Bissen knackt und dann dem süßen Apfelgeschmack weicht. Es ist diese einzigartige Textur, die diese Leckerei so unwiderstehlich macht und sie von herkömmlichen Apfelbällchen abhebt. Weniger Kalorien, weniger Fett und kein schlechtes Gewissen – das ist doch eine Kombination, die man sich nicht entgehen lassen sollte, oder? Außerdem ist der Airfryer unglaublich praktisch und die Reinigung ein Kinderspiel, was den gesamten Backvorgang noch angenehmer gestaltet.
Der Geschmack ist eine Symphonie aus altbekannten, doch immer wieder begeisternden Aromen. Der süß-säuerliche Geschmack des Apfels, perfekt ausbalanciert mit der wohligen Wärme von Zimt und der süßen Note von Zucker, macht jeden Bissen zu einem Fest für die Sinne. Es ist dieser klassische, heimelige Geschmack, der Erinnerungen weckt und gleichzeitig neue, glückliche Momente schafft. Ob an einem kühlen Herbstabend oder als frischer Akzent im Frühling – diese Apfelbaellchen Airfryer Zimt Zucker sind einfach zu jeder Jahreszeit ein Genuss. Sie beweisen, dass manchmal die einfachsten Zutaten die unglaublichsten Ergebnisse liefern können, besonders wenn sie mit ein wenig Liebe und der richtigen Zubereitungsmethode kombiniert werden. Die Einfachheit des Rezepts steht in keinem Verhältnis zu dem komplexen und tiefgründigen Geschmackserlebnis, das es bietet.
Serviervorschläge und köstliche Variationen
Die Vielseitigkeit dieser Apfelbällchen ist beeindruckend! Pur sind sie schon ein Gedicht, aber ich ermutige Sie, auch mit verschiedenen Serviervorschlägen zu experimentieren. Stellen Sie sich vor: Warme Apfelbällchen, umhüllt von einer Kugel Vanilleeis, das langsam schmilzt und eine cremige Soße bildet – ein wahrhaft himmlisches Dessert! Oder servieren Sie sie mit einer selbstgemachten Vanillesauce, die den Apfelgeschmack noch weiter hervorhebt und dem Ganzen eine samtige Note verleiht. Für ein leichtes Frühstück oder einen gesunden Snack am Nachmittag passen sie wunderbar zu einem Klecks griechischem Joghurt, vielleicht mit ein paar gehackten Nüssen oder einem Spritzer Honig. Auch als Begleitung zu einem frischen Kaffee oder Tee am Nachmittag sind sie unschlagbar und bieten einen wunderbaren Kontrast zur Bitterkeit des Getränks. Für Kinder sind sie ein Hit mit einer Kugel Schokoladeneis oder einem einfachen Puderzucker-Guss. Die Möglichkeiten sind schier endlos, und ich bin sicher, Sie werden Ihre persönliche Lieblingskombination finden.
Und warum nicht kreativ werden und das Grundrezept variieren? Anstelle von Äpfeln könnten Sie Birnen verwenden, oder eine Mischung aus beidem, um einen neuen Twist zu erzielen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Gewürzen: Eine Prise Muskatnuss, Kardamom, Sternanis oder Ingwer kann dem Zimt-Zucker-Mantel eine ganz neue, exotische Dimension verleihen. Für eine nussige Note könnten Sie gehackte Mandeln, Walnüsse oder Haselnüsse in den Teig mischen oder sie vor dem Backen auf die Bällchen streuen, um zusätzlichen Crunch zu erhalten. Eine kleine Füllung aus Marzipan oder Schokoladenstückchen im Inneren der Bällchen könnte ebenfalls für eine köstliche Überraschung sorgen, die bei jedem Biss hervorkommt. Denken Sie auch an eine fruchtige Füllung mit Rosinen, Preiselbeeren oder sogar getrockneten Aprikosen, die vor dem Einwickeln in den Teig gegeben werden. Ihrer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt, und ich bin sicher, Sie werden Ihre ganz persönliche Lieblingsvariation finden, die perfekt auf Ihren Geschmack abgestimmt ist.
Ihre kulinarische Reise beginnt jetzt!
Nun ist es an Ihnen, diese köstlichen Apfelbällchen selbst auszuprobieren. Ich verspreche Ihnen, es wird sich lohnen! Nehmen Sie sich die Zeit, genießen Sie den Prozess des Backens und freuen Sie sich auf das fantastische Ergebnis. Sie werden begeistert sein, wie einfach es ist, ein so beeindruckendes Gericht zu zaubern, das garantiert bei allen Anklang findet – von Jung bis Alt. Zögern Sie nicht länger, holen Sie Ihren Airfryer hervor, sammeln Sie die wenigen benötigten Zutaten und legen Sie los. Ich kann es kaum erwarten, dass Sie diese kleinen Wunderwerke selbst erleben und ihre knusprige Textur sowie den warmen, würzigen Apfelgeschmack genießen.
Und das Wichtigste: Teilen Sie Ihre Erfahrungen! Ich liebe es, von Ihnen zu hören und zu sehen, wie meine Rezepte in Ihren Küchen zum Leben erweckt werden. Machen Sie Fotos von Ihren selbstgemachten Apfelbällchen, erzählen Sie mir, welche Variationen Sie ausprobiert haben und wie sie Ihnen geschmeckt haben. Hinterlassen Sie einen Kommentar unter diesem Rezept oder teilen Sie Ihre Kreationen in sozialen Medien mit dem Hashtag Ihrer Wahl. Ihre Rückmeldungen sind für mich unglaublich wertvoll und inspirieren mich immer wieder zu neuen Ideen und weiteren Rezepten. Lassen Sie uns gemeinsam diese Leidenschaft für gutes Essen teilen und voneinander lernen. Das ist es doch, was Kochen und Backen ausmacht: Gemeinschaft, Freude, Kreativität und natürlich unvergessliche Geschmackserlebnisse, die uns immer wieder aufs Neue begeistern.

Apfelbällchen Airfryer Zimt Zucker
Diese Apfelbällchen aus dem Airfryer überzeugen durch fruchtige Apfelstücke, lockeren Quarkteig und ein köstliches Zimt-Zucker-Topping. Die Zubereitung gelingt unkompliziert: Äpfel würfeln, unter den Teig mischen, formen und im Heißluftgerät goldbraun ausbacken. Nach dem Backen werden die warmen Bällchen mit etwas Öl bestrichen und in Zimt-Zucker gewälzt. Perfekt als süßes Gebäck zum Kaffee, für Gäste oder einfach zwischendurch. Sie haben ihren festen Platz beim Familien-Kaffeeklatsch gefunden und duften unwiderstehlich nach Zimt und Apfel. Mit wenigen Zutaten zaubert man kleine Knusperkugeln, die überraschend saftig sind und perfekt in eine gemütliche Runde passen. Sie schmecken frisch am allerbesten, können aber auch in einer gut schließenden Dose aufbewahrt oder eingefroren und später wieder aufgebacken werden. Sie passen hervorragend zu Vanillesoße, einer Kugel Eis, Joghurt-Dip oder festlich mit Puderzucker und frischen Beeren serviert.
Zutaten
-
250 g Weizenmehl (Type 405)
-
2 Teelöffel Backpulver
-
50 g feiner Kristallzucker (für den Teig)
-
1 Prise Salz
-
1 großes Ei (Raumtemperatur)
-
120 ml Milch (Raumtemperatur)
-
40 g geschmolzene Butter (plus extra zum Bestreichen)
-
1 Teelöffel Vanilleextrakt
-
2 mittelgroße Äpfel (ca. 300 g)
-
1 Esslöffel Zitronensaft
-
1 Esslöffel Zucker (optional, für die Apfelfüllung)
-
½ Teelöffel gemahlener Zimt (für die Apfelfüllung)
-
1 Teelöffel Speisestärke (Maizena)
-
50 g feiner Kristallzucker (für den Zimtzucker-Mantel)
-
1 Teelöffel gemahlener Zimt (für den Zimtzucker-Mantel)
-
Etwas Mehl (zum Bearbeiten des Teigs)
-
Backpapier oder Kochspray (für den Airfryer-Korb)
Anweisungen
-
Step 1
Trockene Zutaten (Mehl, Backpulver, 50g Kristallzucker, Salz) in einer Schüssel verrühren. -
Step 2
Feuchte Zutaten (Ei, 120ml Milch, 40g geschmolzene Butter, Vanilleextrakt) in separater Schüssel verquirlen. -
Step 3
Die feuchten zu den trockenen Zutaten geben und kurz rühren, bis ein Teig entsteht. Abgedeckt 15-20 Min. ruhen lassen. -
Step 4
Äpfel schälen, entkernen und in ca. 0,5 cm kleine Würfel schneiden. Mit 1 EL Zitronensaft, ½ TL Zimt, optional 1 EL Zucker und 1 TL Speisestärke mischen. -
Step 5
Teig auf bemehlter Fläche kurz kneten, 3-4 mm dick ausrollen. In ca. 7×7 cm Quadrate schneiden. -
Step 6
Jedes Quadrat mit 1 TL Apfelfüllung belegen, Ränder fest schließen und zu einer Kugel formen. -
Step 7
Airfryer auf 170°C vorheizen. Korb mit Backpapier auslegen oder einfetten. -
Step 8
Bällchen dünn mit geschmolzener Butter bestreichen und in einer Schicht in den Airfryer-Korb legen. -
Step 9
Für 8-12 Min. bei 170°C backen. Nach der Hälfte der Zeit den Korb schütteln oder die Bällchen wenden. -
Step 10
Bällchen entnehmen und kurz abkühlen lassen. -
Step 11
In einer flachen Schale 50g Kristallzucker mit 1 TL Zimt mischen. -
Step 12
Warme Bällchen im Zimtzucker wälzen, bis sie rundum bedeckt sind. Lauwarm servieren.
Wichtige Informationen
Nährwerte (Pro Portion)
Es ist wichtig, diese Informationen als ungefähr zu betrachten und nicht als definitive Gesundheitsberatung zu verwenden.
Allergie-Informationen
Bitte überprüfen Sie die Zutaten auf mögliche Allergene und konsultieren Sie bei Zweifeln einen Gesundheitsfachmann.




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